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            <pentabarf:title>Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit mit Linux und Open Source</pentabarf:title>
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            <summary>Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit mit Linux und Open Source</summary>
            <description>Das Betriebssystem Linux und die Mehrheit der darauf laufenden Software  werden unter einer Open Source Lizenz entwickelt, und stehen somit allen Nutzern ohne Nutzungsgebühren zur Verfügung. Mehr noch: Die Empfänger der Software werden von &quot;Mietern&quot; zu &quot;Eigentümern&quot;, und können die Software selbst anpassen, weiterentwickeln und auch an andere weitergeben. Da die Entwicklung an den individuellen Bedarfen und nicht an der &quot;Masse&quot; der Anwender orientiert ist, wird hierbei besonders auf die Einhaltung von Zugänglichkeit und Barrierefreiheit geachtet, so dass sich jede*r sein persönliches System, passend auf bereits vorhandene Hardware, zusammenstellen kann. Im Vortrag wird neben praktischen Beispielen auf die gesellschaftlichen Auswirkungen dieses kooperativen Modells eingegangen, und Lösungsansätze zur digitalen Souveränität aufgezeigt.</description>
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            <attendee>Prof. Dipl.-Ing. Klaus Knopper</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Was ist GNU/Linux? Ein Überblick für Einsteiger</pentabarf:title>
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            <summary>Was ist GNU/Linux? Ein Überblick für Einsteiger</summary>
            <description>Das Betriebssystem GNU/Linux hat eine faszinierende Entstehungsgeschichte, an der viele Personen aus aller Welt beteiligt sind. Wir klären Sie dazu auf und geben Ihnen einen Einblick, warum und insbesondere auf welche Art und Weise wir Linux im Alltag mit Begeisterung benutzen.</description>
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            <attendee>Frank Hofmann</attendee>
            
            <attendee>Thomas Winde</attendee>
            
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            <pentabarf:title>ADRIANE</pentabarf:title>
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            <summary>ADRIANE</summary>
            <description>ANGESPROCHENER ANWENDERKREIS
Vor allem blinde Einsteiger, die sich bislang wenig oder gar nicht mit dem Computer auseinandergesetzt haben, und die vielleicht auch früher schlechte Erfahrungen mit graphisch fokussierten Benutzerinterfaces mit Audio-Aufsatz gemacht haben, haben mit ADRIANE einen leichten Einstieg. Aber auch Normalsehende, die mit den handelsüblichen graphischen, mit Icons und Animationen überladenen und entsprechend unübersichtlichen Oberflächen oft überfordert sind, können von der unkomplizierten textuellen Schritt-für-Schritt-Menüführung profitieren.
TECHNIK
Zum Einsatz in ADRIANE kommt SBL (Screenreader for Blind Linux Users) von Marco Skambraks und Halim Sahin mit Debian-Integration von Klaus Knopper, speech-dispatcher/espeak für die Sprachsynthese. Durch eine Python-Bridge ist der Screenreader auch kompatibel zu orca, welches als Bildschirmleser in Kombination mit den Zoom-Funktionen von compiz beim Umschalten in den Grafikmodus verwendet wird. Der einfache Audio-Desktop wird von technischer Seite mit dialog und bash-Skripten in einer konsistenten Benutzerführung realisiert, und ist daher sehr portabel und flexibel erweiterbar.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Prof. Dipl.-Ing. Klaus Knopper</attendee>
            
            <attendee>Adriane Knopper</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Bildungssysteme nachhaltig digitalisieren</pentabarf:title>
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            <summary>Bildungssysteme nachhaltig digitalisieren</summary>
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            <attendee>Andreas B. Mundt</attendee>
            
            <attendee>Andreas Grupp</attendee>
            
            <attendee>Frank Schiebel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Youth Hacking 4 Freedom - Hacking competition for teenagers from Europe</pentabarf:title>
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            <summary>Youth Hacking 4 Freedom - Hacking competition for teenagers from Europe</summary>
            <description>With the “Youth Hacking 4 Freedom” contest the FSFE has created a fun hacking competition for young people from Europe. The participants have the chance to work on their own project idea with the guidance of experts from the Free Software universe. There are no limitations for the projects as long as they are published under a Free Software license. In this competition young people can test their skills, learn how to work on a project under a deadline, and most importantly have fun while meeting different people from Europe. Hear all about the competition and how to participate in this talk.</description>
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            <location>Raum A</location>
            
            <attendee>Bonnie Mehring</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Open Source Sonne tanken - Wallboxen mit evcc smarter machen</pentabarf:title>
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            <summary>Open Source Sonne tanken - Wallboxen mit evcc smarter machen</summary>
            <description>evcc verbindet steuerbare Wallboxen mit PV-Systemen, Hausspeichern und Stromzählern und ermöglicht so intelligentes und ressourcenschonendes Laden. Dabei ist egal, ob diese vom gleichen Hersteller kommen. Zusätzlich spricht evcc auch mit den Onlineschnittstellen von vielen Autoherstellern. Die Software ist Open Source und läuft auf Raspberry Pi oder in Docker auf deinem NAS. 

In diesem Vortrag erfährst du wie evcc funktioniert und wie du dein privates Laden optimieren kannst. Du hast kein E-Auto? Wir unterstützen auch E-Scooter und -Bikes. Du hast keine PV-Anlage? evcc kann deine Wallboxen oder smarte Steckdosen auch abhängig vom aktuellen Strompreis oder dem Anteil erneuerbarer Energie im Netz steuern.

Du bekommst einen Einblick in die Entwicklung von evcc, erfährst welche Themen uns aktuell beschäftigen und wie die Arbeit mit unserer Community und Geräteherstellern funktioniert. Um eine nachhaltige Weiterentwicklung sicherzustellen, haben wir uns für eine direkte Monetarisierung über GitHub Sponsors entschieden. Wir werden einen kleinen Einblick geben, wie das bislang für uns funktioniert.

[Webseite: evcc.io](https://evcc.io)
[Folien](https://speakerdeck.com/naltatis/open-source-sonne-tanken-wallboxen-mit-evcc-smarter-machen)</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Michael Geers</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Emmabuntus - eine Distribution zeigt, wie Opensource und Freie Software Menschen in Europa und Afrika hilft</pentabarf:title>
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            <summary>Emmabuntus - eine Distribution zeigt, wie Opensource und Freie Software Menschen in Europa und Afrika hilft</summary>
            <description>Die französische Debian-basierte Distribution entstand aus einem gemeinnützigen Projekt in Paris. Bei einer Sammelstelle für Gebrauchtwaren bauten Engagierte lauffähige Rechner zusammen, um sie billig an Menschen zu verkaufen. Dabei wurde Emmabuntus geschaffen, eine Distribution, deren Fokus darauf liegt, auf Rechnern mit &quot;alter&quot; Hardware  gut zu laufen. Aber nicht nur in Frankreich - oder Europa - werden solche Rechner und Software gebraucht, sondern auch z.B. in Togo, wo die Emmabuntus Leute zusammen mit afrikanischen Organisationen eine Reihe von Rechnerräumen auf die Beine gestellt haben.
Im Vortrag werde ich die Distribution und ihre bemerkenswerte Software-Zusammenstellung vorstellen, aber auch die Techniken erläutern, mit der man unter erschwerten Bedingungen viele Rechner auf einmal bespielen kann, wenn z.B. kein schnelles Internet vorhanden ist.
Vorsicht mit den Vorurteilen: Das ist keine Linux-Distribution für Arme. Emmabuntus ist eine klasse Distribution, die klasse aussieht, und ausgesprochen interessante Software mitbringt. Der Vortrag wird mit einem Do-it-Yourself Rechner vorgeführt, wie Sie vielleicht noch keinen gesehen haben.  ...</description>
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            <category>Talk</category>
            <url>https://pretalx.luga.de/lit-2023/talk/GYZSE9/</url>
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            <attendee>Dieter Thalmayr</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Datenanalyse mit Python</pentabarf:title>
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            <summary>Datenanalyse mit Python</summary>
            <description>Beim Umstieg zu Linux bietet sich zur Datenanalyse und -manipulation zunächst die Tabellenkalkulationskomponente Calc aus dem Office-Paket LibreOffice an.  Für diejenigen mit etwas Python-Programmiererfahrung lohnt es sich jedoch, die Verwendung des pandas-Pakets in Betracht zu ziehen. Hiermit lassen sich Daten, die in den verschiedensten Formaten vorliegen können, in ein Python-Programm importieren und verarbeiten sowie graphisch darstellen. Damit stehen alle Möglichkeiten des Python-Universums offen, unter anderem die Datenanalyse in Jupyter-Notebooks. Der Vortrag wird am Beispiel der Analyse von Daten aus dem Open-Data-Portal der Deutschen Bahn AG eine Einführung in die Benutzung des pandas-Pakets geben und die explorative Analyse von Daten in einem Jupyter-Notebook demonstrieren.

Das Jupyter-Notebook zum Vortrag ist unter [github.com/gertingold/lit2023](https://github.com/gertingold/lit2023) verfügbar.</description>
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            <category>Talk</category>
            <url>https://pretalx.luga.de/lit-2023/talk/ACJVYL/</url>
            <location>Raum B</location>
            
            <attendee>Gert-Ludwig Ingold</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OpenBikeSensor - Überholabstandsmessung für Radfahrende</pentabarf:title>
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            <summary>OpenBikeSensor - Überholabstandsmessung für Radfahrende</summary>
            <description>OpenBikeSensor – Open Citizen Science, Open Innovation, Open Source, Open Hardware, Open Data

Wie oft passiert es auf dem Fahrrad, dass uns ein Auto beinahe vom Sattel holt? Was wir alle kennen, überprüft der OpenBikeSensor wissenschaftlich. Dazu wurde der OpenBikeSensor deutschlandweit entwickelt, der den Abstand misst und Überholmanövern Geodaten zuordnet. Wo ist es sicher? Wo nicht? Welche Uhrzeit? Welche Strecken? Der OpenBikeSensor soll helfen, das zu erkennen und zu belegen.

Das Ziel des OpenBikeSensors ist es, Schwachstellen und Verbesserungspotenzial in der Verkehrsinfrastruktur aufzuzeigen und diese in Kooperation mit Stadtplaner:innen zu beheben. Zudem soll der OpenBikeSensor die gesellschaftliche Wirkung von Kampagnen wie beispielsweise #AnderthalbMeter (in Städten) messen. Um statistisch verlässliche Open Data zu erhalten, ist es wichtig, dass möglichst viele Alltagsradler:innen mit den Sensoren offene Daten erfassen. Mit den von allen gesammelten Daten wiederum lassen sich individuelle Auswertungen vornehmen; von Initiativen, Kommunen und von Euch (Open Citizen Science).

Zentrales Hilfsmittel und Namensgeber des OpenBikeSensors ist der Überholabstandsmesser, ein kleines technisches Gerät am Fahrrad. Während der Fahrt misst es den Abstand nach links und rechts (minus Lenkerbreite) und zeichnet die Fahrt via GPS auf. Überholmanöver kann die:der Radler:in per Taste am Lenker bestätigen. Nicht aufgezeichnet werden Fahrzeug- oder Personendaten der Überholenden. Es geht hauptsächlich um die Seitenabstände zu anderen Verkehrsteilnehmer:innen.

Es wurden bereits hunderte Sensoren gebaut und deutschlandweit auf die Straße gebracht hat. Auch in Augsburg gibt es mittlerweile 12 Geräte, welche zusammen mit dem ADFC Augsburg und interessierten Bastlern gebaut wurden, und erste Daten liefern.

Dieser Vortrag gibt einen Überblick über das Projekt – von der ersten Idee bis zum Sieg beim deutschen Fahrradpreis 2022.

Projekt-Webseite: [https://www.openbikesensor.org](https://www.openbikesensor.org)

Video zum OpenBikeSensor: [https://www.youtube.com/watch?v=hPoJn44zZMw](https://www.youtube.com/watch?v=hPoJn44zZMw)

Portal für Bayern und Baden-Württemberg (mit Messdaten aus Augsburg): [https://obs.adfc-bw.de](https://obs.adfc-bw.de)

Kontakt zur Augsburger Community (z.B. für Sammelbestellungen oder Ausleihe): [obs@adfc-augsburg.de](mailto:obs@adfc-augsburg.de)</description>
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            <category>Talk</category>
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            <location>Raum B</location>
            
            <attendee>Michael Liebert</attendee>
            
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            <pentabarf:title>VPN mit Wireguard für den Hausgebrauch</pentabarf:title>
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            <summary>VPN mit Wireguard für den Hausgebrauch</summary>
            <description>Linux stellt mit Wireguard ein leicht bedienbares VPN bereit, mit dem man elegant auf lokale Ressourcen sicher zugreifen kann. Für den Hausgebrauch hinter einer variablen IP mit IPv4 oder gar DS-Lite mit variablem IPv6 stellt wireguard jedoch ein paar kleine Herausforderungen in den Weg, die alle Besucher nach diesem Vortrag leicht meistern können sollten. Exemplarisch an einem privaten Projekt, bei dem einige Leute gemeinsam ein Multi-TB-SAN auf Ubuntu-Basis hinter einer Fritzbox remote unter Windows und Linux benutzen, werden exemplarisch die Klippen thematisiert. Hörer meines Vortrages sei empfohlen, für eine Demonstation auf dem Handy die WireGuard App oder auf dem Notebook die Wireguard-Utils und ein Linux mit mind. Kernel 5.15 installiert zu haben ([https://www.wireguard.com/install/](https://www.wireguard.com/install/)).</description>
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            <pentabarf:title>Unterschiedliche Arten von Workloads mit Kubernetes betreiben</pentabarf:title>
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            <summary>Unterschiedliche Arten von Workloads mit Kubernetes betreiben</summary>
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            <attendee>Claus-Theodor Riegg</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Netzwerk Security Monitoring im Heimnetzwerk mit der freien SELKS Distribution</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Netzwerk Security Monitoring im Heimnetzwerk mit der freien SELKS Distribution</summary>
            <description>In diesem Vortrag nutzen wir die freie Linux Distribution SELKS, die mit mehreren Open Source Tools die Überwachung des Heimnetzwerks erlaubt. SELKS steht für die verwendeten Komponenten Suricata, Elasticsearch, Logstash, Kibana und Stamus Community Edition. Mit einem Testsetup werden die einzelnen Komponenten vorgestellt und wie die Integration im eigenen Netzwerk erfolgen könnte.
Es werden praktische Handlungsempfehlungen mitgegeben um auch das eigene Netzwerk zu Hause oder in der Firma abzusichern.</description>
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            <attendee>Andreas Herz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Automatisiertes Testen von Software</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Automatisiertes Testen von Software</summary>
            <description>[openQA](http://open.qa/)  ist das Herzstück beim automatisierten Testen der openSUSE-Distribution. Das bedeutet, dass jeder Build des Betriebsystems im Entwicklungsprozess eine Menge von automatisierten Tests durchlaufen muss um eventuelle Fehler frühzeitig zu erkennen.

Der Vortrag gibt einen Überblick wie das passiert und was das Entwicklerteam macht, wenn der automatisierte Test Probleme erkannt hat.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Rainer König</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mailserver selbst betreiben. Ist urcool, funktioniert aber nicht.</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Mailserver selbst betreiben. Ist urcool, funktioniert aber nicht.</summary>
            <description>Ein (teilweise pessimistischer) Blick auf den Betrieb von Mailserver und warum es sich trotzdem lohnt.

Inhalte:
* Methoden zur SPAM Vermeidung und verbesserung der Auslieferbarkeit (Erklärung, theoretischer Nutzen, Praxis)
    * SPF
    * DKIM
    * DMARC
    * Denylists
    * Allowlists
    * Weniger bekannte &quot;Standards&quot;
* Monitoring
* IPv4/IPv6
* Eigenheiten großer Provider
  * Google
  * Microsoft
  * GMX
  * Telekom
* Traurige Praxisbeispiele
* Lustige Praxisbeispiele</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <location>Raum C</location>
            
            <attendee>Kim Klotz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Debian Live Netboot on Top!</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Debian Live Netboot on Top!</summary>
            <description>Bildungseinrichtungen stellen besondere Anforderungen an die verwendeten IT Systeme:  Einerseits ist die zuverlässige Verfügbarkeit von Standard-Anwendungen und Resilienz gegenüber Sabotage erforderlich.  Andererseits ist es für die Aus- und Weiterbildung in einem breit gefächerten Anwendungs- und Ausbildungsumfeld unabdingbar, unterschiedliche Software-Umgebungen flexibel und ohne  Aufwand verfügbar zu machen, um nicht von vorne herein Produktschulung und Vendor-Lock-in anheim zu fallen.

Heute sind, bis auf wenige Ausnahmen, Bildungseinrichtungen längst in diese Abhängigkeit geraten, mit der Folge, dass Generationen von Schülern und Auszubildende nie Alternativen zu proprietären, fleißig nach Hause telefonierenden Betriebssystemen gesehen, geschweige denn kennen und zu bedienen gelernt haben.  Dass diese dann später im Beruf entsprechend einfalls- und alternativlos bezüglich digitaler Themen agieren und damit die Vormundschaft proprietärer Digitalisierung zementieren, verwundert dann auch nicht weiter.

Vor diesem Hintergrund entstand die &quot;Debian GNU/Linux LiveBox&quot;, ein Live-System, das weitgehend niederschwellig und risikolos in eine bestehende PXE Infrastruktur eingebunden werden kann. Der Vortrag stellt die Installation einer &quot;Debian GNU/Linux LiveBox&quot; mittels Ansible und die Einbindung über einen zusätzlichen Eintrag in ein bestehendes PXE-Boot-Menü (iPXE oder Grub) zur Auswahl der Live-Systeme vor. Diese können anschließend über das Netzwerk ohne weiteren Eingriff in die bestehende Infrastruktur gebootet werden, das lokal installierte System bleibt davon unberührt.

Die folgenden Bausteine finden dabei Verwendung und werden vorgestellt:

  • Debian Live zum Erstellen eines (angepassten) Live Systems.

  • Integration mittels des Debian Pakets &#x27;di-netboot-assistant&#x27;.

  • Bereitstellung von Kernel, Initramfs und rootfs mittels HTTP, NFS.

  • Einbindung in iPXE oder Grub durch nachladen des LiveBox-Menüs.

Die Implementierung dieser Bausteine ist in einem Ansible-Playbook abgebildet und erlauben so die Installation einer LiveBox durch Installation von Debian und anschließendem ausführen des Playbooks.

Anschließend muss noch das LiveBox-Menü in die bestehende Umgebung eingefügt werden.  Für Umgebungen, die über PXE entweder iPXE oder Grub booten um anschließend das installierte Betriebssystem zu starten, kann das LiveBox-Menü als Alternative geladen werden.

Debian Live erlaubt die Erstellung eines maßgeschneiderten Live-Systems, was z.B eine Anmeldung mit bestehenden Benutzerkonten und die Einbindung einer persistenten Datenablage (Home-Verzeichnis) erlaubt.  Hierzu werden einige Anregungen und Beispiele präsentiert.  

URL: [https://salsa.debian.org/andi/debian-lan-ansible/-/blob/master/livebox.yml](https://salsa.debian.org/andi/debian-lan-ansible/-/blob/master/livebox.yml)</description>
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            <attendee>Andreas B. Mundt</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Linux-Assistant - Ein Begleiter für den Alltag auf Linux</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Linux-Assistant - Ein Begleiter für den Alltag auf Linux</summary>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Jean-Frédéric Vogelbacher (Linux Guides)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ein bisschen was von allem FOSS</pentabarf:title>
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            <summary>Ein bisschen was von allem FOSS</summary>
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            <attendee>Crissi</attendee>
            
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            <pentabarf:title>VPN (Virtual Private Network) Lösungen für Privatpersonen</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>VPN (Virtual Private Network) Lösungen für Privatpersonen</summary>
            <description></description>
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            <attendee>Joel Hatsch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Warum sollten wir BTRFS verwenden?</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Warum sollten wir BTRFS verwenden?</summary>
            <description>BTRFS galt lange als instabil. Heute sind es wenige Funktionen, wie RAID 5/6, die noch nicht für den Einsatz in produktiven Umgebungen empfohlen werden.

BTRFS bietet viele Funktionen, die die Datenintegrität sichern und die Handhabung 
großer Datenmengen übersichtlicher machen, die es in dieser Form 
in herkömmlichen Filesystemen nicht gibt.

Im Vortrag erfolgt eine Einführung in die Vorteile von BTRFS und warum der Einsatz von BTRFS auch auf dem Desktop, dem &#x27;kleinen&#x27; Fileserver zu Hause bis hin zum Rechenzentrum sinnvoll ist.

Im Detail, verbunden mit mit live Demos, wird gezeigt:
  - Neuformatierung eines EXT4 Filesystems mit BTRFS ohne die Daten umzukopieren.
  - Was ist Copy on Write und wie funktioniert das?
  - Wie kann man mit Subvolumes Daten strukturieren?
  - Wie kann man die Datenintegrität, die durch BTRFS immer gewährleistet ist, online testen?
  - Erstellen von Snapshots großer Datenmengen in Sekunden
  u.v.a.m.

BTRFS zusammen mit SSH, LUKS und ein gutes Backup bilden die Grundlage für eigene Server zu Hause 
und für stabile Desktops, bei denen die Datenintegrität und ihre Sicherheit von Bedeutung ist.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Richard Albrecht</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Linux auf dem ParaNut/RISC-V-Prozessor, Open-Source-Hardware trifft auf Open-Source-Software</pentabarf:title>
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            <summary>Linux auf dem ParaNut/RISC-V-Prozessor, Open-Source-Hardware trifft auf Open-Source-Software</summary>
            <description>Die Grundsätze der Open-Source-Entwicklung beschränken sich längst nicht mehr nur auf Softwareprojekte. So steht mit RISC-V eine offene Befehlssatzarchitektur zur Verfügung (vgl. https://riscv.org), von der freie Open-Source-Prozessoren profitieren.Das ParaNut-Projekt wurde 2010 von Prof. Dr. Gundolf Kiefer an der Hochschule Augsburg ins Leben gerufen. Seitdem wird die Architektur von Studierenden der Hochschule Augsburg ständig weiterentwickelt und aktiv in Lehre und Forschung eingesetzt.
Um auf einem Prozessor Linux zu nutzen, muss die Hardware einige Anforderungen erfüllen und beispielsweise eine Memory Management Unit (MMU) und verschiedene Schutzmechanismen zur Verfügung stellen. Unter den mittlerweile zahlreichen freien RISC-V-Prozessoren gibt es nur sehr wenige, die diese Unterstützung bieten. Der Vortrag geht auf die Linux-Unterstützung des ParaNut und die damit verbundenen Herausforderungen bei der Hardware- und Software-Entwicklung ein.
Projekt-Webseite: https://ees.hs-augsburg.de/paranut</description>
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            <category>Talk</category>
            <url>https://pretalx.luga.de/lit-2023/talk/W8KM9B/</url>
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            <attendee>Felix Wagner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Pimp My Shell</pentabarf:title>
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            <summary>Pimp My Shell</summary>
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            <status>CONFIRMED</status>
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            <location>Raum D</location>
            
            <attendee>Andreas Vöst</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Microservices Architektur, (Anti-)Patterns und Techniken</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Microservices Architektur, (Anti-)Patterns und Techniken</summary>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Finn Rayk Gärtner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Co-Working Spaces. Flexible Büroarbeitspätze aus IT-Sicht beleuchtet</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Co-Working Spaces. Flexible Büroarbeitspätze aus IT-Sicht beleuchtet</summary>
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            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <location>Raum D</location>
            
            <attendee>Frank Hofmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>FIM: ein Bildbetrachter für Linux-enthusiasten, den Neulingen erklärt</pentabarf:title>
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            <summary>FIM: ein Bildbetrachter für Linux-enthusiasten, den Neulingen erklärt</summary>
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            <category>Talk</category>
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            <location>Raum D</location>
            
            <attendee>Dr. Michele Martone</attendee>
            
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            <pentabarf:title>&quot;Früher oder später erwisch ich euch alle!&quot; Einführung in die digitale FORENSIK</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>&quot;Früher oder später erwisch ich euch alle!&quot; Einführung in die digitale FORENSIK</summary>
            <description>Einführung in die digitale Forensik


Vorwort:
Wie in der realen so hinterlassen wir auch in der digitalen Welt beusst oder unbewusst jede Menge Spuren anhand derer wir und unser handeln identifiziert werden kann. Wie der klassische Spurensucher nach Abdrücken, Fasern, Blutspuren u.ä. sucht so sucht der Digitalforensiker nach  
Timestamps, Logfiles und Metadaten. Aus diesen Spuren versucht er gerichtsverwertbare Beweise  zu generieren. 

Kam es zu einem Cyberangriff gilt es umgehend zu handeln, denn genau wie bei “analogen”  gilt auch bei digitalen Spuren: “Je frischer je besser!”

Agenda:
Alles beginnt mit einer Spur
* Analysieren einer Festplatte
* Suche nach Spuren
* Image first!, Smartmontools second!,dd third!, fsck &amp; ntfsfix fourth!
* Das S.A.P. Prinzip
* Computer Forensik &amp; forensische Datenanalyse
* Hacker, Cracker, Waffenschieber, Pädophile und Terroristen 
* Beweise &amp; Beweismittel
* Der Verantwortliche im Sinne von Artikel 4 Nr. 7 DSGVO
* Forensiker mehr als Tastaturhelden?
* Antiforensik was Kriminelle versuchen um Spuren zu verwischen
* Gelöscht  heisst nicht  nicht mehr vorhanden! Der SLACK Space
* Daten wiederherstellen mit AUTOSPY
* Mobilfunk Forensik Analysieren von Smartphones Auslesen vermeintlich gelöschter Daten




Der Vortrag versucht mit Hilfe von Bildern den Prozess zu illustieren , es wird jedoch keine Praktische Vorführung geben . Zur Veanschaulichung werden einige kurze Videos gezeigt.
Hirzu wäre ein Audio-Setup (3,5 mm Klinke , Lautsprecher ggf Eingang ins Mischpult o.ä. hilfreich)









Quellenverzeichnis:
* [https://www.conet.de/blog/was-ist-digitale-forensik/](https://www.conet.de/blog/was-ist-digitale-forensik/)
* [https://www.ontrack.com/de-de/it-forensik](https://www.ontrack.com/de-de/it-forensik)
* [https://www.get-in-it.de/magazin/arbeitswelt/it-berufe/was-macht-ein-it-forensiker](https://www.get-in-it.de/magazin/arbeitswelt/it-berufe/was-macht-ein-it-forensiker)
* [https://www.itsec.techfak.fau.de/files/2019/07/Einfuehrung_Digitale_Forensik_Leseprobe.pdf](https://www.itsec.techfak.fau.de/files/2019/07/Einfuehrung_Digitale_Forensik_Leseprobe.pdf)
* [https://www.computerweekly.com/de/definition/Computer-Forensik-IT-Forensik](https://www.computerweekly.com/de/definition/Computer-Forensik-IT-Forensik)
* [https://de.wikipedia.org/wiki/IT-Forensik](https://de.wikipedia.org/wiki/IT-Forensik)
* [https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Oeffentliche-Verwaltung/Sicherheitspruefungen/IT-Forensik/forensik_node.html](https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Oeffentliche-Verwaltung/Sicherheitspruefungen/IT-Forensik/forensik_node.html)
* [https://www.mit-sicherheit-anders.de/IT/it-forensiker/](https://www.mit-sicherheit-anders.de/IT/it-forensiker/)
* [https://www.syss.de/leistungen/digitale-forensik](https://www.syss.de/leistungen/digitale-forensik)
* [https://www.sva.de/de/solutions/it-security/digitale-forensik](https://www.sva.de/de/solutions/it-security/digitale-forensik)
* [https://computer-forensik.org/](https://computer-forensik.org/)
* [https://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/brodowski/digitale-forensik.html](https://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/brodowski/digitale-forensik.html)
* [https://master-digitale-forensik.de/](https://master-digitale-forensik.de/)
* [https://vkldata.com/Write-Blocker-Adapter](https://vkldata.com/Write-Blocker-Adapter)
* [https://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/2848/4/2012_03_15_CyLawReport_XXXV_Bauer_Version2_exit.pdf](https://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/2848/4/2012_03_15_CyLawReport_XXXV_Bauer_Version2_exit.pdf)
* [https://epub.uni-regensburg.de/35027/1/Dissertation_Veroeffentlichung_Stefan_Meier_A5_digital.pdf](https://epub.uni-regensburg.de/35027/1/Dissertation_Veroeffentlichung_Stefan_Meier_A5_digital.pdf)
* [https://dfrws.org/](https://dfrws.org/)</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <location>Raum D</location>
            
            <attendee>Ulrich KLEEMANN</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-PDRZSH</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>OpenLab: MineTest - das kostenlose, OpenSource-Minecraft! Für Kids ab 8 Jahren....</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>OpenLab: MineTest - das kostenlose, OpenSource-Minecraft! Für Kids ab 8 Jahren....</summary>
            <description>[Minetest](https://minetest.net) ist ein Open-Source-Spiel ähnlich Minecraft, in dem man sich mit Blöcken ganze Welten bauen kann. In diesem Workshop zeigen wir euch, wie ihr Minetest auf eurem Rechner installiert und unserem Minetest-Server beitreten könnt.

Wer seinen eigenen Rechner mitbringt, kann es gleich vor Ort selbst installieren und spielen. Wir stellen auch Laptops bereit, wenn ihr kein habt.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
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            <location>Raum E</location>
            
            <attendee>Gregor Walter</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-TRKWT9</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Hackfahrschule: Praktische Einführung in Web-Security</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Hackfahrschule: Praktische Einführung in Web-Security</summary>
            <description>Wer sich fragt, wie Webseiten gehackt werden und wie man sich davor schützen kann, ist hier richtig. Unter Anleitung können SQL-Injections, Cross-Site-Scripting, CSRF, etc. selber ausprobiert werden. Dafür bringen wir eine verwundbare Webanwendung (DVWA) mit, an der sich interessierte „HackerInnen“ in einem geschützten Netz austoben dürfen. Dieser Workshop ist primär für AnfängerInnen, die wir gerne beim „Spaß am Gerät“ unterstützen. Wer genau weiß, was er tut und dies einmal praktisch ausprobieren will, ist auch herzlich willkommen. 
Für die Teilnahme empfiehlt sich ein Laptop (mit Netzwerkbuchse oder USB-Netzwerk-Adapter).</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://pretalx.luga.de/lit-2023/talk/TRKWT9/</url>
            <location>Raum E</location>
            
            <attendee>Georg</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-W3MDY9</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Cryptocafé - digitale Selbstverteidigung für Einsteigerinnen und Einsteiger</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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            <summary>Cryptocafé - digitale Selbstverteidigung für Einsteigerinnen und Einsteiger</summary>
            <description>Die Themen des Workshops erstecken sich von Sofortmaßnamen wie die richtige Einstellung des Webbrowsers über mittelfristige Maßnahmen wie das Verwenden eines Passwortmanagers bis hin zu langfristigen Zielen wie ein Wechsel des Betriebssystems.
Außerdem stellen wir alternative Apps und Anwednungen vor, mit denen man datensparsamer im Netz unterwegs sein kann.

Damit die theoretischen Kenntnisse gleich ausprobiert werden können, sind alle Teilnehmenden eingeladen ihr Endgerät mitzubringen.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
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            <location>Raum E</location>
            
            <attendee>Chris</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-JNWPRF</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>OpenZFS: Storage-Management für Einsteiger</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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            <summary>OpenZFS: Storage-Management für Einsteiger</summary>
            <description>OpenZFS ist ein Dateisystem mit integriertem Volume-Manager. Dadurch eröffnen sich vielseitige Verwendungsmöglichkeiten, den Speicher nach eigenem Bedarf zu organisieren. Obwohl viele Begriffe aus der Enterprise-Storagewelt stammen, lassen sich diese auch privat und ohne Einschränkungen als Open Source Software nutzen.
Wir werden uns Grundbegriffe wie Pool und Datasets ansehen. Schon nach kurzer Zeit legen die Teilnehmer eigene Datasets an und konfigurieren deren Eigenschaften. Anhand von praktischen Beispielen werden wir uns Sinn und Zweck von Quotas und Reservierungen ansehen, Snaphots und Klone erzeugen, sowie grosse Datenmengen transparent komprimieren. Durch die Möglichkeit, den Speicher im Storage-Pool an einen anderen zu senden, lassen sich regelmässig Backups anlegen. Der Clou ist, dass OpenZFS unter vielen verschiedenen Distributionen verfügbar ist und somit liebgewonnene Eigenschaften auch in anderen Unixen verfügbar sind. 

Nach diesem Workshop haben die Teilnehmer einen Überblick über die wichtigsten Features von ZFS gewonnen und können eigene ZFS-Storagepools betreiben. Der Workshop ist für Einsteiger konzipiert. Grundlegenden Kenntnisse von Unix und Dateisystemen sind die ideale Voraussetzung zur Teilnahme.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://pretalx.luga.de/lit-2023/talk/JNWPRF/</url>
            <location>Raum F</location>
            
            <attendee>Benedict Reuschling</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-EK3E3B</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>LoRa und TheThingsNetwork Workshop</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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            <summary>LoRa und TheThingsNetwork Workshop</summary>
            <description></description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://pretalx.luga.de/lit-2023/talk/EK3E3B/</url>
            <location>Raum F</location>
            
            <attendee>Hubert Högl</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-NNU8CC</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>RAW Bildbearbeitung mit Darktable</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <attendee>Alexander Kulow</attendee>
            
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