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        <title>19th Linux-Infotag Augsburg</title>
        <acronym>lit-2023</acronym>
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    <day index='1' date='2023-04-29' start='2023-04-29T04:00:00+02:00' end='2023-04-30T03:59:00+02:00'>
        <room name='Raum A' guid='d362e0b2-d0da-557c-a373-60f8fa3c6440'>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit mit Linux und Open Source</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T09:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Linux und Open Source ist nicht nur Software sondern ein Schritt in die Unabh&#228;ngigkeit.</abstract>
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                    <person id='97'>Prof. Dipl.-Ing. Klaus Knopper</person>
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                <language>de</language>
                <description>Das Betriebssystem Linux und die Mehrheit der darauf laufenden Software  werden unter einer Open Source Lizenz entwickelt, und stehen somit allen Nutzern ohne Nutzungsgeb&#252;hren zur Verf&#252;gung. Mehr noch: Die Empf&#228;nger der Software werden von &quot;Mietern&quot; zu &quot;Eigent&#252;mern&quot;, und k&#246;nnen die Software selbst anpassen, weiterentwickeln und auch an andere weitergeben. Da die Entwicklung an den individuellen Bedarfen und nicht an der &quot;Masse&quot; der Anwender orientiert ist, wird hierbei besonders auf die Einhaltung von Zug&#228;nglichkeit und Barrierefreiheit geachtet, so dass sich jede*r sein pers&#246;nliches System, passend auf bereits vorhandene Hardware, zusammenstellen kann. Im Vortrag wird neben praktischen Beispielen auf die gesellschaftlichen Auswirkungen dieses kooperativen Modells eingegangen, und L&#246;sungsans&#228;tze zur digitalen Souver&#228;nit&#228;t aufgezeigt.</description>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Was ist GNU/Linux? Ein &#220;berblick f&#252;r Einsteiger</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T10:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Das Betriebssystem GNU/Linux hat eine faszinierende Entstehungsgeschichte. Diese stellen wir Ihnen hier vor.</abstract>
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                    <person id='90'>Frank Hofmann</person><person id='122'>Thomas Winde</person>
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                <language>de</language>
                <description>Das Betriebssystem GNU/Linux hat eine faszinierende Entstehungsgeschichte, an der viele Personen aus aller Welt beteiligt sind. Wir kl&#228;ren Sie dazu auf und geben Ihnen einen Einblick, warum und insbesondere auf welche Art und Weise wir Linux im Alltag mit Begeisterung benutzen.</description>
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                <room>Raum A</room>
                <title>ADRIANE</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T11:45:00+02:00</date>
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                <abstract>ADRIANE ist ein einfach zu benutzendes, sprechendes Desktop-System mit optionaler Braille-Unterst&#252;tzung, das auch v&#246;llig ohne visuelle Ausgabeger&#228;te auskommt. Es erleichtert insbesondere den Zugang zu den Standard-Internetdiensten E-Mail und Surfen im World Wide Web, das Einscannen und Vorlesen lassen von gedruckten Dokumenten und vieles mehr.</abstract>
                <slug>lit-2023-119-adriane</slug>
                <track>Einstieg in Linux</track>
                
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                    <person id='97'>Prof. Dipl.-Ing. Klaus Knopper</person><person id='132'>Adriane Knopper</person>
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                <language>de</language>
                <description>ANGESPROCHENER ANWENDERKREIS
Vor allem blinde Einsteiger, die sich bislang wenig oder gar nicht mit dem Computer auseinandergesetzt haben, und die vielleicht auch fr&#252;her schlechte Erfahrungen mit graphisch fokussierten Benutzerinterfaces mit Audio-Aufsatz gemacht haben, haben mit ADRIANE einen leichten Einstieg. Aber auch Normalsehende, die mit den handels&#252;blichen graphischen, mit Icons und Animationen &#252;berladenen und entsprechend un&#252;bersichtlichen Oberfl&#228;chen oft &#252;berfordert sind, k&#246;nnen von der unkomplizierten textuellen Schritt-f&#252;r-Schritt-Men&#252;f&#252;hrung profitieren.
TECHNIK
Zum Einsatz in ADRIANE kommt SBL (Screenreader for Blind Linux Users) von Marco Skambraks und Halim Sahin mit Debian-Integration von Klaus Knopper, speech-dispatcher/espeak f&#252;r die Sprachsynthese. Durch eine Python-Bridge ist der Screenreader auch kompatibel zu orca, welches als Bildschirmleser in Kombination mit den Zoom-Funktionen von compiz beim Umschalten in den Grafikmodus verwendet wird. Der einfache Audio-Desktop wird von technischer Seite mit dialog und bash-Skripten in einer konsistenten Benutzerf&#252;hrung realisiert, und ist daher sehr portabel und flexibel erweiterbar.</description>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Bildungssysteme nachhaltig digitalisieren</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T13:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Mit Beginn des ersten Corona-Lockdowns Anfang 2020 waren Schulen schlagartig mit der Problematik konfrontiert, Unterricht auf Distanz zu gestalten. Aus dem Engagement Einzelner entstand in k&#252;rzester Zeit eine bislang als f&#252;r nicht machbar gehaltene Infrastruktur tausender Moodle- und BigBlueButton-Instanzen. H&#228;ufig mit schuleigenen Nextcloud-Servern erg&#228;nzt, zeigte diese Infrastruktur ihre Tauglichkeit in Pandemiezeiten unter hoher Last &#8211; ein Szenario, das bis zu diesem Zeitpunkt ausschlie&#223;lich propriet&#228;ren und rechtlich bedenklichen Hyperscalern zugetraut wurde.

Der Vortrag blickt kurz auf diese bewegte und intensive Zeit zur&#252;ck, beschreibt das Projekt sowohl von seiner politischen als auch der technischen Seite und zeichnet die Idee konkret weiter in die Zukunft. Welche weiteren zentralen Dienste w&#228;ren sinnvoll, um Bildung/Schulen zu einer nachhaltigen und datenschutzrechtlich sauberen Kultur der Digitalit&#228;t zu bef&#228;higen? Welches Mindset ist Voraussetzung? Wie k&#246;nnten Betreibermodelle aussehen? W&#228;re ein Full-FLOSS-Stack denkbar?</abstract>
                <slug>lit-2023-143-bildungssysteme-nachhaltig-digitalisieren</slug>
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                    <person id='116'>Andreas B. Mundt</person><person id='119'>Andreas Grupp</person><person id='131'>Frank Schiebel</person>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Youth Hacking 4 Freedom - Hacking competition for teenagers from Europe</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T14:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>You like coding and tinkering with software or hardware? And you are up for a challenge? Then the &#8220;Youth Hacking 4 Freedom&#8221; is the perfect competition to test your skills. The Free Software Foundation Europe (FSFE) organises this annual hacking contest for young people in Europe.  Learn and hear all about the past experience form participants and find out how to apply for the next round.</abstract>
                <slug>lit-2023-142-youth-hacking-4-freedom-hacking-competition-for-teenagers-from-europe</slug>
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                    <person id='118'>Bonnie Mehring</person>
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                <language>de</language>
                <description>With the &#8220;Youth Hacking 4 Freedom&#8221; contest the FSFE has created a fun hacking competition for young people from Europe. The participants have the chance to work on their own project idea with the guidance of experts from the Free Software universe. There are no limitations for the projects as long as they are published under a Free Software license. In this competition young people can test their skills, learn how to work on a project under a deadline, and most importantly have fun while meeting different people from Europe. Hear all about the competition and how to participate in this talk.</description>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Open Source Sonne tanken - Wallboxen mit evcc smarter machen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T15:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Sonnenstrom und E-Autos sind das Dreamteam der Energie- und Mobilit&#228;tswende. Das eigene Auto mit selbst produziertem PV-Strom laden ist in der Praxis aber nicht immer einfach und erfordert meist spezielle Wallboxen oder propriet&#228;re und teure Regelsoftware. Mit evcc &#228;ndern wir das und haben eine flexible Open Source Ladel&#246;sung f&#252;r zu Hause erschaffen.</abstract>
                <slug>lit-2023-120-open-source-sonne-tanken-wallboxen-mit-evcc-smarter-machen</slug>
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                    <person id='98'>Michael Geers</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>evcc verbindet steuerbare Wallboxen mit PV-Systemen, Hausspeichern und Stromz&#228;hlern und erm&#246;glicht so intelligentes und ressourcenschonendes Laden. Dabei ist egal, ob diese vom gleichen Hersteller kommen. Zus&#228;tzlich spricht evcc auch mit den Onlineschnittstellen von vielen Autoherstellern. Die Software ist Open Source und l&#228;uft auf Raspberry Pi oder in Docker auf deinem NAS. 

In diesem Vortrag erf&#228;hrst du wie evcc funktioniert und wie du dein privates Laden optimieren kannst. Du hast kein E-Auto? Wir unterst&#252;tzen auch E-Scooter und -Bikes. Du hast keine PV-Anlage? evcc kann deine Wallboxen oder smarte Steckdosen auch abh&#228;ngig vom aktuellen Strompreis oder dem Anteil erneuerbarer Energie im Netz steuern.

Du bekommst einen Einblick in die Entwicklung von evcc, erf&#228;hrst welche Themen uns aktuell besch&#228;ftigen und wie die Arbeit mit unserer Community und Ger&#228;teherstellern funktioniert. Um eine nachhaltige Weiterentwicklung sicherzustellen, haben wir uns f&#252;r eine direkte Monetarisierung &#252;ber GitHub Sponsors entschieden. Wir werden einen kleinen Einblick geben, wie das bislang f&#252;r uns funktioniert.

[Webseite: evcc.io](https://evcc.io)
[Folien](https://speakerdeck.com/naltatis/open-source-sonne-tanken-wallboxen-mit-evcc-smarter-machen)</description>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Emmabuntus - eine Distribution zeigt, wie Opensource und Freie Software Menschen in Europa und Afrika hilft</title>
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                <abstract>Vorstellung eines gemeinn&#252;tzigen Projekts aus Frankreich: Eine auf Recycling ausgelegte Distribution hilft einerseits Menschen mit wenig Geld in Frankreich, legte aber auch eine bemerkenswerte Karriere in Nordafrika hin, um Menschen an der Informationsrevolution teilhaben zu lassen. Vorstellung der Distribution, eines Installationssystems und einer ebenfalls bemerkenswerten Software-Infrastruktur aus freier Software, die in Deutschland weitgehend unbemerkt in Frankreich entstanden ist.</abstract>
                <slug>lit-2023-146-emmabuntus-eine-distribution-zeigt-wie-opensource-und-freie-software-menschen-in-europa-und-afrika-hilft</slug>
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                    <person id='121'>Dieter Thalmayr</person>
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                <description>Die franz&#246;sische Debian-basierte Distribution entstand aus einem gemeinn&#252;tzigen Projekt in Paris. Bei einer Sammelstelle f&#252;r Gebrauchtwaren bauten Engagierte lauff&#228;hige Rechner zusammen, um sie billig an Menschen zu verkaufen. Dabei wurde Emmabuntus geschaffen, eine Distribution, deren Fokus darauf liegt, auf Rechnern mit &quot;alter&quot; Hardware  gut zu laufen. Aber nicht nur in Frankreich - oder Europa - werden solche Rechner und Software gebraucht, sondern auch z.B. in Togo, wo die Emmabuntus Leute zusammen mit afrikanischen Organisationen eine Reihe von Rechnerr&#228;umen auf die Beine gestellt haben.
Im Vortrag werde ich die Distribution und ihre bemerkenswerte Software-Zusammenstellung vorstellen, aber auch die Techniken erl&#228;utern, mit der man unter erschwerten Bedingungen viele Rechner auf einmal bespielen kann, wenn z.B. kein schnelles Internet vorhanden ist.
Vorsicht mit den Vorurteilen: Das ist keine Linux-Distribution f&#252;r Arme. Emmabuntus ist eine klasse Distribution, die klasse aussieht, und ausgesprochen interessante Software mitbringt. Der Vortrag wird mit einem Do-it-Yourself Rechner vorgef&#252;hrt, wie Sie vielleicht noch keinen gesehen haben.  ...</description>
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                <room>Raum B</room>
                <title>Datenanalyse mit Python</title>
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                <abstract>Einf&#252;hrung in die Benutzung des pandas-Pakets</abstract>
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                    <person id='99'>Gert-Ludwig Ingold</person>
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                <language>de</language>
                <description>Beim Umstieg zu Linux bietet sich zur Datenanalyse und -manipulation zun&#228;chst die Tabellenkalkulationskomponente Calc aus dem Office-Paket LibreOffice an.  F&#252;r diejenigen mit etwas Python-Programmiererfahrung lohnt es sich jedoch, die Verwendung des pandas-Pakets in Betracht zu ziehen. Hiermit lassen sich Daten, die in den verschiedensten Formaten vorliegen k&#246;nnen, in ein Python-Programm importieren und verarbeiten sowie graphisch darstellen. Damit stehen alle M&#246;glichkeiten des Python-Universums offen, unter anderem die Datenanalyse in Jupyter-Notebooks. Der Vortrag wird am Beispiel der Analyse von Daten aus dem Open-Data-Portal der Deutschen Bahn AG eine Einf&#252;hrung in die Benutzung des pandas-Pakets geben und die explorative Analyse von Daten in einem Jupyter-Notebook demonstrieren.

Das Jupyter-Notebook zum Vortrag ist unter [github.com/gertingold/lit2023](https://github.com/gertingold/lit2023) verf&#252;gbar.</description>
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                <room>Raum B</room>
                <title>OpenBikeSensor - &#220;berholabstandsmessung f&#252;r Radfahrende</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Der OpenBikeSensor wird am Fahrrad angebracht und misst den Seitenabstand vorbeifahrender Fahrzeuge. Die Ergebnisse stehen als Open Data der Forschung und Verkehrsplanung zur Verf&#252;gung. 
Der Vortrag bietet einen &#220;berblick &#252;ber die Funktionsweise und geht auf die Hardware- und Software-Komponenten des OpenBikeSensor ein. Au&#223;erdem wird gezeigt, wie sich die aufgezeichneten Daten auswerten lassen.</abstract>
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                    <person id='105'>Michael Liebert</person>
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                <language>de</language>
                <description>OpenBikeSensor &#8211; Open Citizen Science, Open Innovation, Open Source, Open Hardware, Open Data

Wie oft passiert es auf dem Fahrrad, dass uns ein Auto beinahe vom Sattel holt? Was wir alle kennen, &#252;berpr&#252;ft der OpenBikeSensor wissenschaftlich. Dazu wurde der OpenBikeSensor deutschlandweit entwickelt, der den Abstand misst und &#220;berholman&#246;vern Geodaten zuordnet. Wo ist es sicher? Wo nicht? Welche Uhrzeit? Welche Strecken? Der OpenBikeSensor soll helfen, das zu erkennen und zu belegen.

Das Ziel des OpenBikeSensors ist es, Schwachstellen und Verbesserungspotenzial in der Verkehrsinfrastruktur aufzuzeigen und diese in Kooperation mit Stadtplaner:innen zu beheben. Zudem soll der OpenBikeSensor die gesellschaftliche Wirkung von Kampagnen wie beispielsweise #AnderthalbMeter (in St&#228;dten) messen. Um statistisch verl&#228;ssliche Open Data zu erhalten, ist es wichtig, dass m&#246;glichst viele Alltagsradler:innen mit den Sensoren offene Daten erfassen. Mit den von allen gesammelten Daten wiederum lassen sich individuelle Auswertungen vornehmen; von Initiativen, Kommunen und von Euch (Open Citizen Science).

Zentrales Hilfsmittel und Namensgeber des OpenBikeSensors ist der &#220;berholabstandsmesser, ein kleines technisches Ger&#228;t am Fahrrad. W&#228;hrend der Fahrt misst es den Abstand nach links und rechts (minus Lenkerbreite) und zeichnet die Fahrt via GPS auf. &#220;berholman&#246;ver kann die:der Radler:in per Taste am Lenker best&#228;tigen. Nicht aufgezeichnet werden Fahrzeug- oder Personendaten der &#220;berholenden. Es geht haupts&#228;chlich um die Seitenabst&#228;nde zu anderen Verkehrsteilnehmer:innen.

Es wurden bereits hunderte Sensoren gebaut und deutschlandweit auf die Stra&#223;e gebracht hat. Auch in Augsburg gibt es mittlerweile 12 Ger&#228;te, welche zusammen mit dem ADFC Augsburg und interessierten Bastlern gebaut wurden, und erste Daten liefern.

Dieser Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber das Projekt &#8211; von der ersten Idee bis zum Sieg beim deutschen Fahrradpreis 2022.

Projekt-Webseite: [https://www.openbikesensor.org](https://www.openbikesensor.org)

Video zum OpenBikeSensor: [https://www.youtube.com/watch?v=hPoJn44zZMw](https://www.youtube.com/watch?v=hPoJn44zZMw)

Portal f&#252;r Bayern und Baden-W&#252;rttemberg (mit Messdaten aus Augsburg): [https://obs.adfc-bw.de](https://obs.adfc-bw.de)

Kontakt zur Augsburger Community (z.B. f&#252;r Sammelbestellungen oder Ausleihe): [obs@adfc-augsburg.de](mailto:obs@adfc-augsburg.de)</description>
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                <room>Raum B</room>
                <title>VPN mit Wireguard f&#252;r den Hausgebrauch</title>
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                <abstract>Wir konfigurieren die freie VPN-L&#246;sung Wireguard f&#252;r den Hausgebrauch derart, dass auch unge&#252;bte Nutzer damit arbeiten k&#246;nnen, ohne zu stolpern, sei es am Windows/Linux Rechner oder am Handy.</abstract>
                <slug>lit-2023-113-vpn-mit-wireguard-fur-den-hausgebrauch</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Linux stellt mit Wireguard ein leicht bedienbares VPN bereit, mit dem man elegant auf lokale Ressourcen sicher zugreifen kann. F&#252;r den Hausgebrauch hinter einer variablen IP mit IPv4 oder gar DS-Lite mit variablem IPv6 stellt wireguard jedoch ein paar kleine Herausforderungen in den Weg, die alle Besucher nach diesem Vortrag leicht meistern k&#246;nnen sollten. Exemplarisch an einem privaten Projekt, bei dem einige Leute gemeinsam ein Multi-TB-SAN auf Ubuntu-Basis hinter einer Fritzbox remote unter Windows und Linux benutzen, werden exemplarisch die Klippen thematisiert. H&#246;rer meines Vortrages sei empfohlen, f&#252;r eine Demonstation auf dem Handy die WireGuard App oder auf dem Notebook die Wireguard-Utils und ein Linux mit mind. Kernel 5.15 installiert zu haben ([https://www.wireguard.com/install/](https://www.wireguard.com/install/)).</description>
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                <room>Raum B</room>
                <title>Unterschiedliche Arten von Workloads mit Kubernetes betreiben</title>
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                <date>2023-04-29T14:15:00+02:00</date>
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                <abstract>Auch heute sehen viele Entwickler Kubernetes als eine Platform um Ihre Webanwendungen als Service bereitzustellen. Aber mit Kubernetes kann man auch ganz andere Workloads betreiben: Datenbanken, regelm&#228;&#223;ig laufende Jobs oder auch CI Jobs lassen sich, auf ihre spezifischen Bed&#252;rfnisse angepasst, optimal betreiben. Am Beispiel von CI Jobs, Webapps und Datenbanken schauen wir uns die Konfigurationsm&#246;glichkeiten an.</abstract>
                <slug>lit-2023-131-unterschiedliche-arten-von-workloads-mit-kubernetes-betreiben</slug>
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                    <person id='109'>Claus-Theodor Riegg</person>
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                <room>Raum B</room>
                <title>Netzwerk Security Monitoring im Heimnetzwerk mit der freien SELKS Distribution</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>In Zeiten von Smart TV, IoT, Heimautomatisierung, Smartmeter und vielen weiteren technischen Komponenten im Heimnetzwerk kommt dem Monitoring der Netzwerksicherheit auch im privaten Umfeld eine gr&#246;&#223;ere Bedeutung zu. Durch das Monitoring des Netzwerkverkehrs k&#246;nnen ungewollte Verbindungen oder potentielle Sicherheitsl&#252;cken der Komponenten aufgedeckt werden.</abstract>
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                <track>Privatsphäre und Sicherheit</track>
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                    <person id='106'>Andreas Herz</person>
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                <language>de</language>
                <description>In diesem Vortrag nutzen wir die freie Linux Distribution SELKS, die mit mehreren Open Source Tools die &#220;berwachung des Heimnetzwerks erlaubt. SELKS steht f&#252;r die verwendeten Komponenten Suricata, Elasticsearch, Logstash, Kibana und Stamus Community Edition. Mit einem Testsetup werden die einzelnen Komponenten vorgestellt und wie die Integration im eigenen Netzwerk erfolgen k&#246;nnte.
Es werden praktische Handlungsempfehlungen mitgegeben um auch das eigene Netzwerk zu Hause oder in der Firma abzusichern.</description>
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                <room>Raum B</room>
                <title>Automatisiertes Testen von Software</title>
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                <abstract>Ein Teil des Entwicklungszyklus eines Software-Produktes entf&#228;llt auf das Testen. Das kann manuell erfolgen oder automatisiert. Der Vortrag zeigt, wie mit dem Framework openQA die hohe Qualit&#228;t von Linux-Software gesichert wird.</abstract>
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                <track>Programmieren und Software-Entwicklung</track>
                
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                    <person id='85'>Rainer K&#246;nig</person>
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                <language>de</language>
                <description>[openQA](http://open.qa/)  ist das Herzst&#252;ck beim automatisierten Testen der openSUSE-Distribution. Das bedeutet, dass jeder Build des Betriebsystems im Entwicklungsprozess eine Menge von automatisierten Tests durchlaufen muss um eventuelle Fehler fr&#252;hzeitig zu erkennen.

Der Vortrag gibt einen &#220;berblick wie das passiert und was das Entwicklerteam macht, wenn der automatisierte Test Probleme erkannt hat.</description>
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        <room name='Raum C' guid='d064dd77-26cd-53d9-8993-aab35ea5eedd'>
            <event guid='2dd5e37a-11f0-5eda-8232-f14b19c3c3f2' id='150' code='AYMLV8'>
                <room>Raum C</room>
                <title>Mailserver selbst betreiben. Ist urcool, funktioniert aber nicht.</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T10:45:00+02:00</date>
                <start>10:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Heutzutage gibt es viele M&#246;glichkeitenen seinen eigenen Mailserver selbst zu hosten (Mailcow, Mail-in-a-Box, ...).
Was passiert nachdem der Mailserver eingerichtet ist, welche Probleme haben MailserveradministratorInnen zu erwarten?

Ein &#220;berblick &#252;ber den Betrieb von Mailservern in 2023 und dem Versuch Emails zuverl&#228;ssig auszuliefern.</abstract>
                <slug>lit-2023-150-mailserver-selbst-betreiben-ist-urcool-funktioniert-aber-nicht</slug>
                <track>Privatsphäre und Sicherheit</track>
                
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                    <person id='126'>Kim Klotz</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Ein (teilweise pessimistischer) Blick auf den Betrieb von Mailserver und warum es sich trotzdem lohnt.

Inhalte:
* Methoden zur SPAM Vermeidung und verbesserung der Auslieferbarkeit (Erkl&#228;rung, theoretischer Nutzen, Praxis)
    * SPF
    * DKIM
    * DMARC
    * Denylists
    * Allowlists
    * Weniger bekannte &quot;Standards&quot;
* Monitoring
* IPv4/IPv6
* Eigenheiten gro&#223;er Provider
  * Google
  * Microsoft
  * GMX
  * Telekom
* Traurige Praxisbeispiele
* Lustige Praxisbeispiele</description>
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                <room>Raum C</room>
                <title>Debian Live Netboot on Top!</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T11:45:00+02:00</date>
                <start>11:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Aus dem Wunsch heraus, in Schule und Fortbildung bewusst nicht nur das installierte (propriet&#228;re) Betriebssystem verwenden zu m&#252;ssen, entstand die &quot;Debian GNU/Linux LiveBox&quot;, ein Live-System, das weitgehend niederschwellig und risikolos in eine bestehende PXE Infrastruktur eingebunden werden kann. 
Der Vortrag stellt die Installation einer &quot;Debian GNU/Linux LiveBox&quot; mittels Ansible und die Einbindung &#252;ber einen zus&#228;tzlichen Eintrag in ein bestehendes PXE-Boot-Men&#252; zur Auswahl der Live-Systeme vor. Diese k&#246;nnen anschlie&#223;end &#252;ber das Netzwerk ohne weiteren Eingriff in die bestehende Infrastruktur gebootet werden, das lokal installierte System bleibt davon unber&#252;hrt. 
Auf die Erstellung eines ma&#223;geschneiderten Live-Systems, eine Anmeldung mit bestehenden Benutzerkonten und die Einbindung einer persistenten Datenablage wird ebenfalls eingegangen.</abstract>
                <slug>lit-2023-139-debian-live-netboot-on-top</slug>
                <track>Linux-Interna und Anwendungen</track>
                
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                    <person id='116'>Andreas B. Mundt</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Bildungseinrichtungen stellen besondere Anforderungen an die verwendeten IT Systeme:  Einerseits ist die zuverl&#228;ssige Verf&#252;gbarkeit von Standard-Anwendungen und Resilienz gegen&#252;ber Sabotage erforderlich.  Andererseits ist es f&#252;r die Aus- und Weiterbildung in einem breit gef&#228;cherten Anwendungs- und Ausbildungsumfeld unabdingbar, unterschiedliche Software-Umgebungen flexibel und ohne  Aufwand verf&#252;gbar zu machen, um nicht von vorne herein Produktschulung und Vendor-Lock-in anheim zu fallen.

Heute sind, bis auf wenige Ausnahmen, Bildungseinrichtungen l&#228;ngst in diese Abh&#228;ngigkeit geraten, mit der Folge, dass Generationen von Sch&#252;lern und Auszubildende nie Alternativen zu propriet&#228;ren, flei&#223;ig nach Hause telefonierenden Betriebssystemen gesehen, geschweige denn kennen und zu bedienen gelernt haben.  Dass diese dann sp&#228;ter im Beruf entsprechend einfalls- und alternativlos bez&#252;glich digitaler Themen agieren und damit die Vormundschaft propriet&#228;rer Digitalisierung zementieren, verwundert dann auch nicht weiter.

Vor diesem Hintergrund entstand die &quot;Debian GNU/Linux LiveBox&quot;, ein Live-System, das weitgehend niederschwellig und risikolos in eine bestehende PXE Infrastruktur eingebunden werden kann. Der Vortrag stellt die Installation einer &quot;Debian GNU/Linux LiveBox&quot; mittels Ansible und die Einbindung &#252;ber einen zus&#228;tzlichen Eintrag in ein bestehendes PXE-Boot-Men&#252; (iPXE oder Grub) zur Auswahl der Live-Systeme vor. Diese k&#246;nnen anschlie&#223;end &#252;ber das Netzwerk ohne weiteren Eingriff in die bestehende Infrastruktur gebootet werden, das lokal installierte System bleibt davon unber&#252;hrt.

Die folgenden Bausteine finden dabei Verwendung und werden vorgestellt:

  &#8226; Debian Live zum Erstellen eines (angepassten) Live Systems.

  &#8226; Integration mittels des Debian Pakets &apos;di-netboot-assistant&apos;.

  &#8226; Bereitstellung von Kernel, Initramfs und rootfs mittels HTTP, NFS.

  &#8226; Einbindung in iPXE oder Grub durch nachladen des LiveBox-Men&#252;s.

Die Implementierung dieser Bausteine ist in einem Ansible-Playbook abgebildet und erlauben so die Installation einer LiveBox durch Installation von Debian und anschlie&#223;endem ausf&#252;hren des Playbooks.

Anschlie&#223;end muss noch das LiveBox-Men&#252; in die bestehende Umgebung eingef&#252;gt werden.  F&#252;r Umgebungen, die &#252;ber PXE entweder iPXE oder Grub booten um anschlie&#223;end das installierte Betriebssystem zu starten, kann das LiveBox-Men&#252; als Alternative geladen werden.

Debian Live erlaubt die Erstellung eines ma&#223;geschneiderten Live-Systems, was z.B eine Anmeldung mit bestehenden Benutzerkonten und die Einbindung einer persistenten Datenablage (Home-Verzeichnis) erlaubt.  Hierzu werden einige Anregungen und Beispiele pr&#228;sentiert.  

URL: [https://salsa.debian.org/andi/debian-lan-ansible/-/blob/master/livebox.yml](https://salsa.debian.org/andi/debian-lan-ansible/-/blob/master/livebox.yml)</description>
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                    <attachment href="https://pretalx.luga.de/media/lit-2023/submissions/LNRA8G/resources/LiveBox_NdAfzrX.pdf">Folien Vortrag</attachment>
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                <room>Raum C</room>
                <title>Linux-Assistant - Ein Begleiter f&#252;r den Alltag auf Linux</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T13:15:00+02:00</date>
                <start>13:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Linux-Assistant hat das Ziel, Linux-Anwender bei der t&#228;glichen Arbeit und bei administrativen Aufgaben zu unterst&#252;tzen - Langfristig auf den meisten Linux-Distributionen und Desktops. 

Neben einer schnellen Alltags-Suche durch die eigenen Browser-Lesezeichen, Anwendungen sowie h&#228;ufig verwendeten Dateien und Ordnern wird der Nutzer in der einfachen Administration unterst&#252;tzt. Diese f&#228;ngt bei der einfachen Einrichtung von Systemwiederherstellungspunkten an und endet bei Sicherheits&#252;berpr&#252;fungen am eigenen Desktop-Rechner.

Das Open Source Projekt ist in Flutter mit Python-Elementen geschrieben.
Im Vortrag stelle ich die Philosophie und die Funktionsweise des Programms vor. Im Anschluss zeige ich es live im Einsatz.</abstract>
                <slug>lit-2023-141-linux-assistant-ein-begleiter-fur-den-alltag-auf-linux</slug>
                <track>Linux-Interna und Anwendungen</track>
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                <persons>
                    <person id='117'>Jean-Fr&#233;d&#233;ric Vogelbacher (Linux Guides)</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                
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                <room>Raum C</room>
                <title>Ein bisschen was von allem FOSS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T14:15:00+02:00</date>
                <start>14:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>grob:

- was ist foss?
   - free as in freedom, not beer
   - man muss auch selbst mit anpacken
   - wie verdient man sein Geld damit, etwas zu verschenken
   - Philosophie
   - Lizenzen die die freiheit besch&#252;tzen

- wo findet man Linux in freier Wildbahn? 
   - embedded Linux und kindle?
   - eink?
   - ist Android Linux?

- Vorteile von FOSS
   - Datenschutz? tracking? Dezentralisierung und Mastodon? 
   - der charme von &quot;selbst gemacht&quot;
   - customization 

- wie kann ich bei FOSS mitmachen?</abstract>
                <slug>lit-2023-109-ein-bisschen-was-von-allem-foss</slug>
                <track>Einstieg in Linux</track>
                
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                    <person id='89'>Crissi</person>
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                <room>Raum C</room>
                <title>VPN (Virtual Private Network) L&#246;sungen f&#252;r Privatpersonen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T15:15:00+02:00</date>
                <start>15:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Nicht nur E.T. m&#246;chte nach Hause telefonieren!
Dank hohen Bandbreiten und g&#252;nstiger Hardware kann jedermann Dienste zuhause betreiben. Home Assistant, Paperless-ngx oder Nextcloud sind prominent Beispiele.

Was aber wenn man unterwegs auf die Daten zugreifen muss? Wie verbindet man sich mit der heimischen IT? Und dann auch noch sicher?

Der Vortrag geht zuerst auf die Probleme beim Zugriff aus der Ferne ein, und stellt danach verschiedene VPN L&#246;sungen vor.

Zielpublikum sind Anf&#228;nger, die erste Schritte in dem Bereich gehen m&#246;chten.</abstract>
                <slug>lit-2023-136-vpn-virtual-private-network-losungen-fur-privatpersonen</slug>
                <track>Privatsphäre und Sicherheit</track>
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                <persons>
                    <person id='114'>Joel Hatsch</person>
                </persons>
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                <room>Raum C</room>
                <title>Warum sollten wir BTRFS verwenden?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T16:15:00+02:00</date>
                <start>16:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Einf&#252;hrung in die Vorteile von BTRFS und warum der Einsatz von BTRFS auch auf dem Desktop, 
dem &apos;kleinen&apos; Fileserver zu Hause bis hin zum Rechenzentrum sinnvoll ist.</abstract>
                <slug>lit-2023-133-warum-sollten-wir-btrfs-verwenden</slug>
                <track>Linux-Interna und Anwendungen</track>
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                    <person id='112'>Richard Albrecht</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>BTRFS galt lange als instabil. Heute sind es wenige Funktionen, wie RAID 5/6, die noch nicht f&#252;r den Einsatz in produktiven Umgebungen empfohlen werden.

BTRFS bietet viele Funktionen, die die Datenintegrit&#228;t sichern und die Handhabung 
gro&#223;er Datenmengen &#252;bersichtlicher machen, die es in dieser Form 
in herk&#246;mmlichen Filesystemen nicht gibt.

Im Vortrag erfolgt eine Einf&#252;hrung in die Vorteile von BTRFS und warum der Einsatz von BTRFS auch auf dem Desktop, dem &apos;kleinen&apos; Fileserver zu Hause bis hin zum Rechenzentrum sinnvoll ist.

Im Detail, verbunden mit mit live Demos, wird gezeigt:
  - Neuformatierung eines EXT4 Filesystems mit BTRFS ohne die Daten umzukopieren.
  - Was ist Copy on Write und wie funktioniert das?
  - Wie kann man mit Subvolumes Daten strukturieren?
  - Wie kann man die Datenintegrit&#228;t, die durch BTRFS immer gew&#228;hrleistet ist, online testen?
  - Erstellen von Snapshots gro&#223;er Datenmengen in Sekunden
  u.v.a.m.

BTRFS zusammen mit SSH, LUKS und ein gutes Backup bilden die Grundlage f&#252;r eigene Server zu Hause 
und f&#252;r stabile Desktops, bei denen die Datenintegrit&#228;t und ihre Sicherheit von Bedeutung ist.</description>
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                <room>Raum D</room>
                <title>Linux auf dem ParaNut/RISC-V-Prozessor, Open-Source-Hardware trifft auf Open-Source-Software</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T10:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Mit dem ParaNut-Prozessor stellt die Hochschule Augsburg eine freie, skalierbare und RISC-V-kompatible Prozessor-Architektur f&#252;r FPGA-basierte Systeme bereit. Der Vortrag beschreibt grundlegende Aspekte der Hardware-Entwicklung der freien Prozessorarchitektur, eingesetzte Werkzeuge, sowie Anforderungen an die Hardware f&#252;r die Linux-Unterst&#252;tzung.</abstract>
                <slug>lit-2023-147-linux-auf-dem-paranut-risc-v-prozessor-open-source-hardware-trifft-auf-open-source-software</slug>
                <track>Linux-Interna und Anwendungen</track>
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                <persons>
                    <person id='123'>Felix Wagner</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Die Grunds&#228;tze der Open-Source-Entwicklung beschr&#228;nken sich l&#228;ngst nicht mehr nur auf Softwareprojekte. So steht mit RISC-V eine offene Befehlssatzarchitektur zur Verf&#252;gung (vgl. https://riscv.org), von der freie Open-Source-Prozessoren profitieren.Das ParaNut-Projekt wurde 2010 von Prof. Dr. Gundolf Kiefer an der Hochschule Augsburg ins Leben gerufen. Seitdem wird die Architektur von Studierenden der Hochschule Augsburg st&#228;ndig weiterentwickelt und aktiv in Lehre und Forschung eingesetzt.
Um auf einem Prozessor Linux zu nutzen, muss die Hardware einige Anforderungen erf&#252;llen und beispielsweise eine Memory Management Unit (MMU) und verschiedene Schutzmechanismen zur Verf&#252;gung stellen. Unter den mittlerweile zahlreichen freien RISC-V-Prozessoren gibt es nur sehr wenige, die diese Unterst&#252;tzung bieten. Der Vortrag geht auf die Linux-Unterst&#252;tzung des ParaNut und die damit verbundenen Herausforderungen bei der Hardware- und Software-Entwicklung ein.
Projekt-Webseite: https://ees.hs-augsburg.de/paranut</description>
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                <room>Raum D</room>
                <title>Pimp My Shell</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T11:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Es m&#252;ssen nicht immer Bash und coreutils sein. Wir zeigen Tools und moderne Alternativen, die euer Leben auf dem Terminal verbessern.

Folien und Vagrant VM unter: [github.com/vrandr/pimp_my_shell](https://github.com/vrandr/pimp_my_shell)</abstract>
                <slug>lit-2023-127-pimp-my-shell</slug>
                <track>Linux-Interna und Anwendungen</track>
                
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                    <person id='101'>Andreas V&#246;st</person>
                </persons>
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                <room>Raum D</room>
                <title>Microservices Architektur, (Anti-)Patterns und Techniken</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T13:15:00+02:00</date>
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                <abstract>Immer mehr Projekte benutzen die Microservices Architektur, um skalierbare und performante Systeme zu implementieren. Warum? Und welche Techniken kann man benutzen um selber eine solche Architektur zu entwickeln?

In diesem Vortrag &quot;Einf&#252;hrung in Microservices, (Anti-)Patterns und Techniken&quot; werden wir diese und weitere Fragen beantworten. Wir werden die Vorteile der Microservice-Architektur im Vergleich zu monolithischen Architekturen erl&#228;utern und diskutieren, warum sie in vielen Projekten bevorzugt wird.

Dar&#252;ber hinaus werden wir verschiedene Techniken vorstellen, die bei der Implementierung von Microservices hilfreich sind. Wir werden uns damit befassen, wie man Microservices entwirft, entwickelt, implementiert und verwaltet, um skalierbare, robuste und flexible Systeme zu schaffen. Wir werden auch auf die Herausforderungen eingehen, die bei der Umsetzung von Microservices auftreten k&#246;nnen, und einige (Anti-)Patterns diskutieren, die es zu vermeiden gilt.

Mein Ziel ist es, Ihnen einen umfassenden &#220;berblick &#252;ber die Microservice-Architektur zu geben und Ihnen praktische Tipps und Best Practices zu vermitteln.</abstract>
                <slug>lit-2023-152-microservices-architektur-anti-patterns-und-techniken</slug>
                <track>Programmieren und Software-Entwicklung</track>
                
                <persons>
                    <person id='128'>Finn Rayk G&#228;rtner</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                
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                <room>Raum D</room>
                <title>Co-Working Spaces. Flexible B&#252;roarbeitsp&#228;tze aus IT-Sicht beleuchtet</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T14:15:00+02:00</date>
                <start>14:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Co-Working Spaces sind B&#252;rogemeinschaften mit flexibler r&#228;umlicher und zeitlicher Nutzung. Nicht jeder davon ist f&#252;r IT-Spezialisten geeignet. Dieser Beitrag zieht ein Resumee nach mehr als 10 Jahren als Betreiber, Ausstatter und Benutzer und hilft bei der Entscheidungsfindung zur richtigen Auswahl als Arbeitsplatz.</abstract>
                <slug>lit-2023-110-co-working-spaces-flexible-buroarbeitspatze-aus-it-sicht-beleuchtet</slug>
                <track>Digitale Gesellschaft</track>
                
                <persons>
                    <person id='90'>Frank Hofmann</person>
                </persons>
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                <room>Raum D</room>
                <title>FIM: ein Bildbetrachter f&#252;r Linux-enthusiasten, den Neulingen erkl&#228;rt</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T15:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>[FIM](https://www.nongnu.org/fbi-improved/) ist ein universelles Bildbetrachter f&#252;r Linux.

Es gibt verschiede Aspekte, die es universell machen.
Erstens: Es l&#228;uft auf jedem Rechner mit Linux als Betriebssystem.
Egal, ob alt oder neu, mit oder ohne den X11 als graphischem Server.
FIM kann au&#223;erdem ohne Grafikkarte laufen -- dann w&#252;rde es farbige Buchstaben nutzen (ASCII-Art).

Das zweite Aspekt ist die breite Palette an Features.
Da FIM ein echtes Linux-/Unix- Werkzeug ist, verk&#246;rpert es dessen Kultur von Interoperabilit&#228;t, die Vielfalt an Befehlszeilen-Optionen, und Dokumentation jedes Aspektes, inklusive das Schaffen angepasster Kommandos.

Ich habe FIM entwickelt, um es f&#252;r meine Bed&#252;rfnisse n&#252;tzen zu k&#246;nnen: es ist ein Freizeit-Projekt.
Mittlerweile nutzen viele Menschen FIM, insbesonder diejenigen, die sich mit Minimalismus befassen, z.B. Enthusiasten, die sehr kleine Linux-Installationen auf Raspberry-Pi Computer betreiben.

Obwohl FIM ein programmierbares Bildbetrachter ist, ist dieser Aspekt hier nicht zentral.
Stattdessen, werden wir uns darauf konzentrieren, wie ein Linux-Neuling die m&#228;chtigen Funktionen von FIM nutzen kann.
Ein Leitfaden der Pr&#228;sentation ist es, wiederkehrende, wesentliche Aspekten von Linux mit der Nutzung von FIM einzuf&#252;hren.

Folgendes ist wichtig zu erw&#228;hnen: FIM ist Open Source, und existiert als fortgeschrittene Weiterentwicklung eines existierenden Programms, n&#228;mlich FBI (Framebuffer Image Viewer), dessen Name angespielt wird (&quot;Fbi Improved&quot; oder &quot;Verbessertes Fbi&quot;).</abstract>
                <slug>lit-2023-151-fim-ein-bildbetrachter-fur-linux-enthusiasten-den-neulingen-erklart</slug>
                <track>Linux-Interna und Anwendungen</track>
                
                <persons>
                    <person id='127'>Dr. Michele Martone</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                
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                <room>Raum D</room>
                <title>&quot;Fr&#252;her oder sp&#228;ter erwisch ich euch alle!&quot; Einf&#252;hrung in die digitale FORENSIK</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2023-04-29T16:15:00+02:00</date>
                <start>16:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Ereignisse auch Straftaten werden auch in der digitalen 
Welt anhand von Spuren  aufgekl&#228;rt. Wie solche Spuren enteckt und zu 
verwertbaren Beweisen werden , welcher Mittel sich Digitalforensiker 
bem&#228;chtigen  und was wir so an digitalen Spuren alles hinterlassen, 
das uns ggf. eines Tages &quot;entlarvt&quot; m&#246;chte dieser Vortrag mit Hilfe 
von Praxisbeispielen erl&#228;utern .
Gel&#246;scht ist noch lange nicht f&#252;r immer gel&#246;scht.
Der Vortragende ist Linux Sysadmin und interessiert sich neben 
IT-Security , KI und Kryptografie auf f&#252;r Methoden zur 
Spurenermittlung und Sicherung .</abstract>
                <slug>lit-2023-108-fruher-oder-spater-erwisch-ich-euch-alle-einfuhrung-in-die-digitale-forensik</slug>
                <track>Privatsphäre und Sicherheit</track>
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                <persons>
                    <person id='88'>Ulrich KLEEMANN</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Einf&#252;hrung in die digitale Forensik


Vorwort:
Wie in der realen so hinterlassen wir auch in der digitalen Welt beusst oder unbewusst jede Menge Spuren anhand derer wir und unser handeln identifiziert werden kann. Wie der klassische Spurensucher nach Abdr&#252;cken, Fasern, Blutspuren u.&#228;. sucht so sucht der Digitalforensiker nach  
Timestamps, Logfiles und Metadaten. Aus diesen Spuren versucht er gerichtsverwertbare Beweise  zu generieren. 

Kam es zu einem Cyberangriff gilt es umgehend zu handeln, denn genau wie bei &#8220;analogen&#8221;  gilt auch bei digitalen Spuren: &#8220;Je frischer je besser!&#8221;

Agenda:
Alles beginnt mit einer Spur
* Analysieren einer Festplatte
* Suche nach Spuren
* Image first!, Smartmontools second!,dd third!, fsck &amp; ntfsfix fourth!
* Das S.A.P. Prinzip
* Computer Forensik &amp; forensische Datenanalyse
* Hacker, Cracker, Waffenschieber, P&#228;dophile und Terroristen 
* Beweise &amp; Beweismittel
* Der Verantwortliche im Sinne von Artikel 4 Nr. 7 DSGVO
* Forensiker mehr als Tastaturhelden?
* Antiforensik was Kriminelle versuchen um Spuren zu verwischen
* Gel&#246;scht  heisst nicht  nicht mehr vorhanden! Der SLACK Space
* Daten wiederherstellen mit AUTOSPY
* Mobilfunk Forensik Analysieren von Smartphones Auslesen vermeintlich gel&#246;schter Daten




Der Vortrag versucht mit Hilfe von Bildern den Prozess zu illustieren , es wird jedoch keine Praktische Vorf&#252;hrung geben . Zur Veanschaulichung werden einige kurze Videos gezeigt.
Hirzu w&#228;re ein Audio-Setup (3,5 mm Klinke , Lautsprecher ggf Eingang ins Mischpult o.&#228;. hilfreich)









Quellenverzeichnis:
* [https://www.conet.de/blog/was-ist-digitale-forensik/](https://www.conet.de/blog/was-ist-digitale-forensik/)
* [https://www.ontrack.com/de-de/it-forensik](https://www.ontrack.com/de-de/it-forensik)
* [https://www.get-in-it.de/magazin/arbeitswelt/it-berufe/was-macht-ein-it-forensiker](https://www.get-in-it.de/magazin/arbeitswelt/it-berufe/was-macht-ein-it-forensiker)
* [https://www.itsec.techfak.fau.de/files/2019/07/Einfuehrung_Digitale_Forensik_Leseprobe.pdf](https://www.itsec.techfak.fau.de/files/2019/07/Einfuehrung_Digitale_Forensik_Leseprobe.pdf)
* [https://www.computerweekly.com/de/definition/Computer-Forensik-IT-Forensik](https://www.computerweekly.com/de/definition/Computer-Forensik-IT-Forensik)
* [https://de.wikipedia.org/wiki/IT-Forensik](https://de.wikipedia.org/wiki/IT-Forensik)
* [https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Oeffentliche-Verwaltung/Sicherheitspruefungen/IT-Forensik/forensik_node.html](https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Oeffentliche-Verwaltung/Sicherheitspruefungen/IT-Forensik/forensik_node.html)
* [https://www.mit-sicherheit-anders.de/IT/it-forensiker/](https://www.mit-sicherheit-anders.de/IT/it-forensiker/)
* [https://www.syss.de/leistungen/digitale-forensik](https://www.syss.de/leistungen/digitale-forensik)
* [https://www.sva.de/de/solutions/it-security/digitale-forensik](https://www.sva.de/de/solutions/it-security/digitale-forensik)
* [https://computer-forensik.org/](https://computer-forensik.org/)
* [https://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/brodowski/digitale-forensik.html](https://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/brodowski/digitale-forensik.html)
* [https://master-digitale-forensik.de/](https://master-digitale-forensik.de/)
* [https://vkldata.com/Write-Blocker-Adapter](https://vkldata.com/Write-Blocker-Adapter)
* [https://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/2848/4/2012_03_15_CyLawReport_XXXV_Bauer_Version2_exit.pdf](https://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/2848/4/2012_03_15_CyLawReport_XXXV_Bauer_Version2_exit.pdf)
* [https://epub.uni-regensburg.de/35027/1/Dissertation_Veroeffentlichung_Stefan_Meier_A5_digital.pdf](https://epub.uni-regensburg.de/35027/1/Dissertation_Veroeffentlichung_Stefan_Meier_A5_digital.pdf)
* [https://dfrws.org/](https://dfrws.org/)</description>
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                <title>OpenLab: MineTest - das kostenlose, OpenSource-Minecraft! F&#252;r Kids ab 8 Jahren....</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2023-04-29T10:45:00+02:00</date>
                <start>10:45</start>
                <duration>01:45</duration>
                <abstract>Wir machen gemeinsam einen Ausflug in Minetest: die kostenlose Alternative f&#252;r Minecraft! Wie installiere ich Minetest, wie nutze ich es und nat&#252;rlich gemeinsame Spiele! 

Wir haben ein virtuelles Augsburg erschaffen, in dem ihr im Creativ-Modus selbst weiter bauen k&#246;nnte.</abstract>
                <slug>lit-2023-117-openlab-minetest-das-kostenlose-opensource-minecraft-fur-kids-ab-8-jahren</slug>
                <track>Programm für Kinder und Jugendliche</track>
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                    <person id='96'>Gregor Walter</person>
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                <language>de</language>
                <description>[Minetest](https://minetest.net) ist ein Open-Source-Spiel &#228;hnlich Minecraft, in dem man sich mit Bl&#246;cken ganze Welten bauen kann. In diesem Workshop zeigen wir euch, wie ihr Minetest auf eurem Rechner installiert und unserem Minetest-Server beitreten k&#246;nnt.

Wer seinen eigenen Rechner mitbringt, kann es gleich vor Ort selbst installieren und spielen. Wir stellen auch Laptops bereit, wenn ihr kein habt.</description>
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                <room>Raum E</room>
                <title>Hackfahrschule: Praktische Einf&#252;hrung in Web-Security</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2023-04-29T13:15:00+02:00</date>
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                <abstract>In der &#8222;Hackfahrschule&#8220; werden klassische Angriffe auf Webseiten demonstriert.</abstract>
                <slug>lit-2023-123-hackfahrschule-praktische-einfuhrung-in-web-security</slug>
                <track>Privatsphäre und Sicherheit</track>
                
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                    <person id='102'>Georg</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wer sich fragt, wie Webseiten gehackt werden und wie man sich davor sch&#252;tzen kann, ist hier richtig. Unter Anleitung k&#246;nnen SQL-Injections, Cross-Site-Scripting, CSRF, etc. selber ausprobiert werden. Daf&#252;r bringen wir eine verwundbare Webanwendung (DVWA) mit, an der sich interessierte &#8222;HackerInnen&#8220; in einem gesch&#252;tzten Netz austoben d&#252;rfen. Dieser Workshop ist prim&#228;r f&#252;r Anf&#228;ngerInnen, die wir gerne beim &#8222;Spa&#223; am Ger&#228;t&#8220; unterst&#252;tzen. Wer genau wei&#223;, was er tut und dies einmal praktisch ausprobieren will, ist auch herzlich willkommen. 
F&#252;r die Teilnahme empfiehlt sich ein Laptop (mit Netzwerkbuchse oder USB-Netzwerk-Adapter).</description>
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                <room>Raum E</room>
                <title>Cryptocaf&#233; - digitale Selbstverteidigung f&#252;r Einsteigerinnen und Einsteiger</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2023-04-29T15:15:00+02:00</date>
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                <duration>01:45</duration>
                <abstract>Beim Cryptocaf&#233; dreht sich alles um den Schutz privater Daten im Internet: Von sicherem Surfen am PC oder Smartphone &#252;ber alternative Apps und Anwendungen bis hin zu gesch&#252;tzten Passw&#246;rtern. Teilnehmende erhalten spannende Informationen und Tipps rund um das Thema Datenschutz im Internet.</abstract>
                <slug>lit-2023-125-cryptocafe-digitale-selbstverteidigung-fur-einsteigerinnen-und-einsteiger</slug>
                <track>Privatsphäre und Sicherheit</track>
                
                <persons>
                    <person id='104'>Chris</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die Themen des Workshops erstecken sich von Sofortma&#223;namen wie die richtige Einstellung des Webbrowsers &#252;ber mittelfristige Ma&#223;nahmen wie das Verwenden eines Passwortmanagers bis hin zu langfristigen Zielen wie ein Wechsel des Betriebssystems.
Au&#223;erdem stellen wir alternative Apps und Anwednungen vor, mit denen man datensparsamer im Netz unterwegs sein kann.

Damit die theoretischen Kenntnisse gleich ausprobiert werden k&#246;nnen, sind alle Teilnehmenden eingeladen ihr Endger&#228;t mitzubringen.</description>
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        <room name='Raum F' guid='488ffbe9-0bb9-5c08-b007-c411d818f37b'>
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                <room>Raum F</room>
                <title>OpenZFS: Storage-Management f&#252;r Einsteiger</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2023-04-29T10:45:00+02:00</date>
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                <abstract>In diesem Workshop werden wir das OpenZFS Dateisystem und seinen integrierten Volume-Manager n&#228;her kennenlernen. Durch praktische Beispiele, die die Teilnehmer direkt am eigenen Ger&#228;t umsetzen k&#246;nnen, lernen wir die F&#228;higkeiten dieses frei verf&#252;gbaren Storage-Systems kennen. Inhalte sind u.a.:
- Pools und Datasets anlegen
- Transparente Kompression von Daten
- Snapshots und Klone
- Quotas und Reservierungen
- Senden und Empfangen ganzer Dateisysteme (lokal und &#252;ber das Netzwerk) 

Der Workshop ist f&#252;r Neueinsteiger geeignet, die vorher noch nie mit ZFS gearbeitet haben, aber gerne mehr &#252;ber Storage-Verwaltung wissen m&#246;chten (egal ob privat oder beruflich). OpenZFS ist f&#252;r diverse Open Source Distributionen verf&#252;gbar.</abstract>
                <slug>lit-2023-124-openzfs-storage-management-fur-einsteiger</slug>
                <track>Linux-Interna und Anwendungen</track>
                
                <persons>
                    <person id='103'>Benedict Reuschling</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>OpenZFS ist ein Dateisystem mit integriertem Volume-Manager. Dadurch er&#246;ffnen sich vielseitige Verwendungsm&#246;glichkeiten, den Speicher nach eigenem Bedarf zu organisieren. Obwohl viele Begriffe aus der Enterprise-Storagewelt stammen, lassen sich diese auch privat und ohne Einschr&#228;nkungen als Open Source Software nutzen.
Wir werden uns Grundbegriffe wie Pool und Datasets ansehen. Schon nach kurzer Zeit legen die Teilnehmer eigene Datasets an und konfigurieren deren Eigenschaften. Anhand von praktischen Beispielen werden wir uns Sinn und Zweck von Quotas und Reservierungen ansehen, Snaphots und Klone erzeugen, sowie grosse Datenmengen transparent komprimieren. Durch die M&#246;glichkeit, den Speicher im Storage-Pool an einen anderen zu senden, lassen sich regelm&#228;ssig Backups anlegen. Der Clou ist, dass OpenZFS unter vielen verschiedenen Distributionen verf&#252;gbar ist und somit liebgewonnene Eigenschaften auch in anderen Unixen verf&#252;gbar sind. 

Nach diesem Workshop haben die Teilnehmer einen &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten Features von ZFS gewonnen und k&#246;nnen eigene ZFS-Storagepools betreiben. Der Workshop ist f&#252;r Einsteiger konzipiert. Grundlegenden Kenntnisse von Unix und Dateisystemen sind die ideale Voraussetzung zur Teilnahme.</description>
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                    <attachment href="https://pretalx.luga.de/media/lit-2023/submissions/JNWPRF/resources/OpenZFS_7PcajY3.pdf">Folien zum Workshop</attachment>
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                <room>Raum F</room>
                <title>LoRa und TheThingsNetwork Workshop</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2023-04-29T13:15:00+02:00</date>
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                <duration>01:45</duration>
                <abstract>Jeder der sich f&#252;r die Themen LoRa, LoRaWAN, TheThingsNetwork interessiert ist bei dem Workshop willkommen, wer etwas Selbstgebautes oder ein interessantes LoRa Ger&#228;t  zu Hause hat, kann es gerne zum Herzeigen mitnehmen.  Ich habe eine Demo vorbereitet, die ich vorf&#252;hren werde, genaueres findet ihr unter [1]. Der Workshop soll vor allem Anregungen zum Selbermachen bringen und vielleicht ein wenig zum Austausch untereinander beitragen.

[1] [https://hhoegl.informatik.hs-augsburg.de/doc/lit-2023/ttn_workshop](https://hhoegl.informatik.hs-augsburg.de/doc/lit-2023/ttn_workshop)</abstract>
                <slug>lit-2023-144-lora-und-thethingsnetwork-workshop</slug>
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                    <person id='120'>Hubert H&#246;gl</person>
                </persons>
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                <room>Raum F</room>
                <title>RAW Bildbearbeitung mit Darktable</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
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                <abstract>Photoshop ist in aller Munde, aber es gibt sehr m&#228;chtige, kostenfreie Alternativen, z.B. darktable.

In dem Workshop gehe ich auf ein paar wichtige Module bei der Bearbeitung ein und versuche, meine Erfahrungen weiterzugeben.:
 * Die Kunst des Entrauschens
 * Wei&#223;abgleich oder Farbkalibrierung?
 * Warum sieht mein Bild &quot;flach&quot; aus? Farbkurven und Kontraste
 * Die trickreichen Standardeinstellungen, oft &#252;bersehen und die Wurzel allen &#220;bels

Bringt am besten einen Laptop (m&#246;glichst leistungsstark, mind. 4 Kerne 16 GB RAM und am besten dedizierte GPU) und Bilder mit, an denen Ihr probieren wollt!</abstract>
                <slug>lit-2023-138-raw-bildbearbeitung-mit-darktable</slug>
                <track>Linux-Interna und Anwendungen</track>
                
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                    <person id='111'>Alexander Kulow</person>
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