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        <title>22nd Linux-Infotag Augsburg</title>
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    <day index='1' date='2026-05-02' start='2026-05-02T04:00:00+02:00' end='2026-05-03T03:59:00+02:00'>
        <room name='Raum A' guid='70f07dac-9966-5191-b405-608ccb193c2a'>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Ein Framework f&#252;r digitale Souver&#228;nit&#228;t: &quot;Public Money? Public Code!&quot;</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T09:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Wie kann die &#246;ffentliche Verwaltung digital souver&#228;n werden? Und was ist eigentlich digitale Souver&#228;nit&#228;t?
Bonnie beantwortet mit diesem kurzen Vortrag die brennenden Fragen unserer Zeit und zeigt dabei auch gleich noch einen L&#246;sungsweg auf, um digitale Souver&#228;nit&#228;t in der &#246;ffentlichen Verwaltungen zu erreichen.

Unter dem Slogan &#8220;Public Money? Public Code!&#8221; ruft die Free Software Foundation Europe
gemeinsam mit &#252;ber 230 Organisationen und &#246;ffentlichen Verwaltungen dazu auf Software, welche
durch &#246;ffentliche Gelder finanziert wird, als Freie Software zu ver&#246;ffentlichen. Das langfristige Ziel der
Initiative ist die Softwareabh&#228;ngigkeit und den Vendor Lock-in der &#246;ffentlichen Verwaltung zu reduzieren, sowie &#246;ffentliche Verwaltungen digital unabh&#228;ngig und souver&#228;n aufzustellen.</abstract>
                <slug>lit-2026-321-ein-framework-fur-digitale-souveranitat-public-money-public-code</slug>
                <track>Digitale Gesellschaft</track>
                
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                    <person id='261'>Bonnie Mehring</person>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Playing (games) on Linux</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T10:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Was braucht man unter Linux um Computerspiele zu genie&#223;en?</abstract>
                <slug>lit-2026-299-playing-games-on-linux</slug>
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                    <person id='247'>Bernd M&#252;ller</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Dieser Vortrag soll einen &#220;berblick geben, was es f&#252;r M&#246;glichkeiten gibt, sodass Computerspiele unter Linux geno&#223;en werden k&#246;nnen. Angefangen von diversen Distributionen bis hin zur Software um die Spiele der diversen Portale zu installieren. Schlagw&#246;rter dabei sind, Nobara, Steam, Lutris, ...</description>
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                <room>Raum A</room>
                <title>DigiZiege - digital nachhaltig zu mehr Tierwohl</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T11:45:00+02:00</date>
                <start>11:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Tierwohlorienterte Ziegenbetriebe und die Gemeinschaft freier Software 
m&#246;gen auf den ersten Blick wie zwei eigene Welten wirken - dabei haben 
sie im Streben nach mehr Nachhaltigkeit eine starke Gemeinsamkeit.

In einem fach&#252;bergreifenden Projekt an der Technischen Hochschule Bingen 
  haben wir eine freie App f&#252;r Ziegenbetriebe entwickelt, die bewusst 
digital souver&#228;n ist. Das in studentischen Projekten als 
ProgressiveWebApp (PWA) realisierte System bietet innovative Funktionen 
wie eine fotografische Gewichtsermittlung und l&#228;uft dabei autark und 
offline - frei von Abh&#228;ngigkeiten zu Vertriebsplattformen oder Clouds 
g&#228;ngiger Big-Tech-Giganten.

Nach einer Beleuchtung der fachlichen Hintegr&#252;nde aus beiden Welten 
stellen wir unsere App und deren Funktionen vor. Dabei diskutieren wir 
den bisherigen Projektverlauf und reflektieren &#252;ber technische, soziale 
und &#246;konomische Herausforderungen. Abschlie&#223;end stellen wir unsere Pl&#228;ne 
f&#252;r die weitere Entwicklung zur Diskussion.</abstract>
                <slug>lit-2026-319-digiziege-digital-nachhaltig-zu-mehr-tierwohl</slug>
                <track>Digitale Gesellschaft</track>
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                    <person id='260'>Prof. Dr. Daniel Kulesz</person>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Die neue Rolle von Open Source</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T13:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Es gibt ein wachsendes Narrativ, dass K&#252;nstliche Intelligenz alles ver&#228;ndert.  
Dass Software an Wert verliert, Entwicklerinnen und Entwickler austauschbar werden und Open Source seine Zeit gehabt hat.

Diese Sicht greift zu kurz.

Moderne KI-Systeme existieren nicht im luftleeren Raum. Sie laufen auf Linux. Sie basieren auf Open-Source-Bibliotheken, Kryptografie, Netzwerk-Stacks und auf Jahrzehnten gemeinschaftlich entwickelter Infrastruktur. Open Source ist Teil der KI-Lieferkette.

Wenn KI zur kritischen Infrastruktur wird, dann wird auch Open Source zur kritischen Infrastruktur.

Was bedeutet das f&#252;r Sicherheit, Finanzierung, Wartung und Verantwortung?

In diesem Vortrag reflektiert Christian Grobmeier dar&#252;ber, wie der Aufstieg von KI unser Verst&#228;ndnis von freier und Open-Source-Software ver&#228;ndert. Von Supply-Chain-Risiken bis hin zu Fragen der digitalen Souver&#228;nit&#228;t im europ&#228;ischen Kontext zeigt er, warum Open Source strategisch relevanter sein k&#246;nnte als je zuvor.

Open Source verschwindet nicht.  
Es ist zur Grundlage geworden.  
Die entscheidende Frage ist, ob wir es auch so behandeln.</abstract>
                <slug>lit-2026-308-die-neue-rolle-von-open-source</slug>
                <track>Digitale Gesellschaft</track>
                
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                    <person id='252'>Christian Grobmeier</person>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Dezentrales Internet durch Self-Hosting &#8211; Kontrolle statt Cloud-Kompromisse</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T14:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>DSGVO, brennende Rechenzentren und fragw&#252;rdige AGBs &#8211; wer seine Daten in die H&#228;nde Dritter legt, gibt nicht nur Kontrolle, sondern auch Verantwortung ab. Doch es geht auch anders: Self-Hosting erm&#246;glicht dir, eigene Dienste auf eigenen Ger&#228;ten zu betreiben &#8211; von der E-Mail bis zum Social Network.

  In diesem Talk zeige ich dir, wie du mit Open-Source-Tools und etwas Infrastruktur ein St&#252;ck digitale Souver&#228;nit&#228;t zur&#252;ckgewinnst &#8211; praxisnah, sicher und ohne Cloud-Abh&#228;ngigkeiten.</abstract>
                <slug>lit-2026-288-dezentrales-internet-durch-self-hosting-kontrolle-statt-cloud-kompromisse</slug>
                <track>Linux-Interna und Anwendungen</track>
                
                <persons>
                    <person id='239'>WieErWill</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Zentrale Plattformen dominieren unser digitales Leben &#8211; dabei ist das Web urspr&#252;nglich dezentral gedacht. Doch heute bedeutet Internet meist: Login bei US-Diensten, Datenspeicherung in fremden Clouds und Abh&#228;ngigkeit von Plattformen, die du nicht kontrollierst.
Egal ob du deine E-Mails, Kalender, Kontakte, Fotos oder sogar dein eigenes Social Network hosten willst &#8211; ich liefere dir Einblicke in mein pers&#246;nliches Setup, nenne Tools, Herausforderungen und L&#246;sungen und zeige, wie Self-Hosting dein (Entwickler-) Leben entspannter und souver&#228;ner machen kann.

F&#252;r alle, die nicht l&#228;nger Teil der Plattform&#246;konomie sein wollen &#8211; sondern ihr eigenes Netz spinnen.</description>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Wie l&#228;uft eigentlich ein mehrstufiger Hacking-Angriff ab? Rekonstruktion eines echten Beispiels</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Von Null bis zur vollst&#228;ndigen Kontrolle &#252;ber einen Server: In diesem Vortrag rekonstruieren wir einen mehrstufigen Hacking-Angriff, der sich so auch tats&#228;chlich abgespielt hat (und mittlerweile verj&#228;hrt ist). Schritt f&#252;r Schritt spielen wir ihn nach, um unser Sicherheitsbewusstsein zu sch&#228;rfen und ein Gef&#252;hl daf&#252;r zu entwickeln, wie Angriffe ablaufen.</abstract>
                <slug>lit-2026-350-wie-lauft-eigentlich-ein-mehrstufiger-hacking-angriff-ab-rekonstruktion-eines-echten-beispiels</slug>
                <track>Privatsph&#228;re und Sicherheit</track>
                
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                    <person id='286'>Ingo Blechschmidt</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Der Vortrag ist als gef&#252;hrte Tour konzipiert. Anstatt f&#252;r Expert*innen eine bestimmte Technik im Detail zu behandeln, richtet sich der Vortrag daher vor allem an Personen, die allgemein an dem Thema interessiert sind, aber keine eigene Hacking-Expertise mitbringen. Im Anschluss an die gef&#252;hrte Tour diskutieren wir auch die sog. Softwarelieferkettensicherheit und inwiefern moderne generative k&#252;nstliche Intelligenz die Sicherheitslage ver&#228;ndert.

Wer m&#246;chte, kann sich vor dem Vortrag selbst an dem Hack versuchen. Dazu gibt es f&#252;r Fortgeschrittene [ein Abbild des verwundbaren Servers](https://www.speicherleck.de/iblech/stuff/lit-2026/). Der Vortrag setzt aber keinesfalls voraus, das versucht zu haben.</description>
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                <room>Raum A</room>
                <title>Digitale Souver&#228;nit&#228;t mit Open Source &#8211; Aber richtig.</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T16:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Digitale Souver&#228;nit&#228;t entsteht nicht allein durch den Einsatz von Open Source, sondern durch echte Wahlfreiheit: selbst entscheiden, betreiben, &#228;ndern und wechseln k&#246;nnen. Der Vortrag zeigt anhand realer Infrastruktur-, Firewall- und Groupware-Beispiele, wie Open-Source-L&#246;sungen in bestehenden Brownfield-Umgebungen erfolgreich, wirtschaftlich und souver&#228;n eingesetzt werden k&#246;nnen - und warum Transparenz, Proofs of Concept und ehrliches Erwartungsmanagement entscheidend sind.</abstract>
                <slug>lit-2026-358-digitale-souveranitat-mit-open-source-aber-richtig</slug>
                <track>Digitale Gesellschaft</track>
                
                <persons>
                    <person id='296'>Michael Kromer</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Open Source wird h&#228;ufig als schneller Weg zu digitaler Souver&#228;nit&#228;t verstanden. In der Praxis reicht es jedoch nicht, propriet&#228;re Systeme einfach durch neue Tools zu ersetzen. Echte digitale Souver&#228;nit&#228;t bedeutet, Technologien bewusst ausw&#228;hlen, selbst betreiben, anpassen und bei Bedarf wechseln zu k&#246;nnen - ohne neue Abh&#228;ngigkeiten zu schaffen.

Der Vortrag &quot;Digitale Souver&#228;nit&#228;t mit Open Source &#8211; Aber richtig.&quot; zeigt, warum erfolgreiche Open-Source-Implementierungen vor allem in bestehenden Infrastrukturen gedacht werden m&#252;ssen: Brownfield statt Greenfield. Wer Anwendern und Administratoren neue Oberfl&#228;chen, neue Clients und neue Arbeitsweisen aus Prinzip aufzwingt, riskiert Widerstand, Schatten-IT und gescheiterte Rollouts. Anhand konkreter Real-World-Vergleiche aus Infrastruktur, Firewall und Groupware wird sichtbar, dass europ&#228;ische Open-Source-L&#246;sungen wie Proxmox, OPNsense oder grommunio nicht nur souver&#228;ner, sondern oft auch wirtschaftlich attraktiv sein k&#246;nnen.

Im Fokus stehen praxisnahe Erfolgsrezepte: Transparenz, belastbare Proofs of Concept, kein Overselling, realistische Feature-Budgets und Begleitung von der Implementierung bis zum Betrieb. Abschlie&#223;end richtet der Vortrag den Blick auf die n&#228;chste gro&#223;e Abh&#228;ngigkeit: KI. Auch hier stellt sich die Frage, wie digitale Souver&#228;nit&#228;t erhalten bleibt, bevor neue Lock-ins entstehen.</description>
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                <room>Raum B</room>
                <title>Age Verification: Gefahr f&#252;r FOSS und digitale Freiheit?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T10:45:00+02:00</date>
                <start>10:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Altersverifikationsgesetze in GB, Australien, Brasilien, USA und weltweit bedrohen FOSS-Projekte, Privatsph&#228;re und digitale Freiheit &#8211; oft ohne wirksamen Kinder- und Jugendschutz. Der Vortrag beleuchtet, wie Big Tech (z.B. Microsoft, Google, Apple) von diesen Gesetzen profitiert &#8211; und warum sie FOSS systematisch benachteiligen. Der Vortrag analysiert und vergleicht verschiedene gesetzliche Ans&#228;tze, deren Auswirkungen auf Linux, Paketmanager und Open-Source-&#214;kosysteme und versucht datenschutzkonforme Alternativen aufzuzeigen.</abstract>
                <slug>lit-2026-317-age-verification-gefahr-fur-foss-und-digitale-freiheit</slug>
                <track>Digitale Gesellschaft</track>
                
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                    <person id='258'>Andreas Purkhart</person>
                </persons>
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                <room>Raum B</room>
                <title>E-Mail, Kalender, Kontakte und Dateien mit Stalwart</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T11:45:00+02:00</date>
                <start>11:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>[Stalwart](https://stalw.art/) ist ein relativ neuer, moderner, quelloffener Mail- und
Kollaborationsserver, der als &#8222;All-in-One&#8220;-L&#246;sung gedacht ist und viele klassische Komponenten
(MTA, IMAP/POP, JMAP Groupware, Spamfilter usw.) in einem System b&#252;ndelt.

Der Vortrag erl&#228;utert die grundlegenden Schritte zur Installation und Konfiguration anhand eines einfachen Single-Node-Setups.</abstract>
                <slug>lit-2026-324-e-mail-kalender-kontakte-und-dateien-mit-stalwart</slug>
                <track>Linux-Interna und Anwendungen</track>
                
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                    <person id='263'>Andreas Grupp</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Stalwart vereint in einer einzigen Anwendung die zentralen Dienste eines modernen Mailservers: E-Mail-&#220;bertragung und -Abruf (SMTP, IMAP) inklusive Spamfilter sowie Kalender- und Kontaktdienste (CalDAV, CardDAV) und Dateispeicher (WebDAV). Anstelle der oft komplexen Einrichtung und Kopplung mehrerer Einzelkomponenten muss nur eine Anwendung betrieben werden, die komfortabel &#252;ber eine Weboberfl&#228;che konfiguriert werden kann. Auch die Benutzerverwaltung kann vollst&#228;ndig innerhalb von Stalwart erfolgen.

- Open Source und in Rust geschrieben, mit Fokus auf Performance, Speichersicherheit und
Robustheit. Als Community-Edition frei verf&#252;gbar.
- Unterst&#252;tzt g&#228;ngige Protokolle wie SMTP, IMAP4, POP3 sowie moderne Standards wie
JMAP, au&#223;erdem CalDAV/CardDAV/WebDAV f&#252;r Kalender, Kontakte und Dateien.
- Zielt darauf ab, Mailserver-Betrieb zu vereinfachen, indem es Konfiguration und
Komponenten in einem einheitlichen System zusammenf&#252;hrt.

Obwohl Stalwart f&#252;r gro&#223;e Umgebungen konzipiert ist, macht ihn seine geringe Komplexit&#228;t und das einfache Setup besonders attraktiv f&#252;r KMUs, Schulen, Vereine oder auch Familien. Damit eignet sich Stalwart hervorragend als Baustein souver&#228;ner Digitalit&#228;t, um Abh&#228;ngigkeiten von externen Dienstanbietern zu reduzieren und die Kontrolle &#252;ber die eigene Kommunikation zu behalten.

Der Vortrag erl&#228;utert die grundlegenden Schritte zur Installation und Konfiguration anhand eines einfachen Single-Node-Setups. Zudem werden die notwendigen DNS-Eintr&#228;ge behandelt, die f&#252;r eine zuverl&#228;ssige Zustellung und Akzeptanz durch andere Mailserver erforderlich sind.

Erw&#252;nschte Vorkenntnisse: F&#252;r den Vortrag reicht das Interesse. Grundlegende Linux-Kenntnisse erleichtern das Verst&#228;ndnis beim technischen Teil. SysAdmin-F&#228;higkeiten auf einem Linux-System sind f&#252;r eigenes Setup erforderlich.</description>
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                <room>Raum B</room>
                <title>Quantencomputer: Funktionsweise, Anwendungen und Grenzen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T13:15:00+02:00</date>
                <start>13:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Ein Quantencomputer ist ein Computer, der auf den Gesetzen der Quantenmechanik arbeitet. Quantencomptuer versprechen einige Probleme deutlich schneller zu l&#246;sen als klassische Computer. Aber sind Quantencomputer Hype und &#252;bersch&#228;tzte Technologie, oder die n&#228;chste Computer-Revolution?

Dieser Vortrag m&#246;chte n&#252;chtern folgende Fragen kl&#228;ren:
* Wie funktioniert eigentlich ein Quantencomputer und was sind die Unterschiede zu einem &quot;klassischen&quot; Computer?
* Welche Probleme kann ein Quantencomputer l&#246;sen und werden Quantencomputer klassische Computer ersetzen?
* Wie leistungsstark sind real existierende Quantencomputer und wie entwickelt sich die Hardware?
* Knacken Quantencomputer bald jede Verschl&#252;sselung?

Links:
* [Vortragsfolien](https://speicherleck.de/michael/lit2026-qm)
* [github Repository](https://github.com/michael-hartmann/lit2026-qm/)</abstract>
                <slug>lit-2026-348-quantencomputer-funktionsweise-anwendungen-und-grenzen</slug>
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                    <person id='284'>Michael Hartmann</person>
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                <room>Raum B</room>
                <title>The role of SystemD in Linux and long-running processes</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T14:15:00+02:00</date>
                <start>14:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Es wird erkl&#228;rt, welchen Einfluss SystemD in der Funktionalit&#228;t von Linux hat und wie man es selbst nutzen kann, um Programme
- im Hintergrund
- automatisch
- verl&#228;sslich
 zu starten</abstract>
                <slug>lit-2026-286-the-role-of-systemd-in-linux-and-long-running-processes</slug>
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                    <person id='242'>Daniel Dakhno</person>
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                <language>de</language>
                <description>So kontrovers SystemD auch ist, hat es seinen Einzug in viele Linux Distributionen gefunden und wird von  vielen Entwicklern und Administratoren geliebt.
Mit diesem Talk versuche ich, genug Kontext zu geben um selber Gebrauch von SystemD machen zu k&#246;nnen, und sich eine eigene Meinung &#252;ber die Vor- und Nachteile zu bilden.</description>
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                <room>Raum B</room>
                <title>&#196;ltere Smartphones mit freier Software weiter benutzen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T15:15:00+02:00</date>
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                <abstract>&#196;ltere Smartphones und Tablets mit freier Software betreiben</abstract>
                <slug>lit-2026-294-altere-smartphones-mit-freier-software-weiter-benutzen</slug>
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                <language>de</language>
                <description>&#196;ltere Smartphones und Tablets f&#252;hren oft nur noch ein Schattendasein in der Reservekiste. Mit Linux-Distributionen wie Ubuntu Touch und PostmarketOS erwecken Sie diese wieder zum Leben und benutzen diese weiterhin.

Der Vortrag gibt einen &#220;berblick zu den freien Betriebssystemen f&#252;r mobile Ger&#228;te und beleuchtet, worauf Sie achten m&#252;ssen, wenn Sie ihre Ger&#228;te damit ausstatten.</description>
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                <room>Raum B</room>
                <title>Flatpak verstehen und paketieren</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T16:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Im ersten Teil werfen wir einen Blick auf die Geschichte von Flatpak, kl&#228;ren was Flatpak ist, wie man Flatpak benutzt und welche Vorteile Flatpak gegen&#252;ber herk&#246;mmlichen Packetformaten wie z.B. DEB oder RPM hat.
Im zweiten Teil wird die App Erstellung mit Flatpak vorgestellt und  erl&#228;utert, wie man eigene Flatpaks erstellt und verteilt.</abstract>
                <slug>lit-2026-347-flatpak-verstehen-und-paketieren</slug>
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                <room>Raum C</room>
                <title>Der PicoNut-Prozessor: Ein freier, RISC-V-kompatibler Prozessor f&#252;r die Lehre und Forschung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T10:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Der PicoNut-Prozessor ist ein freier Prozessor, der seit 2024 von Studierenden der Arbeitsgruppe &#8220;Effiziente Eingebettete Systeme&#8221; (EES) an der TH Augsburg entwickelt wird. Zum Einsatz kommen dabei freie FPGA-Entwicklungswerkzeuge und Open-Source-Hardware.

Im Laufe des vergangenen Jahres konnte das Team unter anderem eine Spielkonsole entwickeln. Eine weitere neue Aktivit&#228;t ist PicoNut AI, eine Erweiterung, mit der sich zuk&#252;nftig eingebettete KI-Anwendungen effizient realisieren lassen.

Der Vortrag stellt die aktuellen Entwicklungen am PicoNut-System vor und behandelt u.a. die folgenden Themen:

- FPGA-Entwicklung mit freien Tools wie der OSS CAD Suite und freier Hardware,
- die PicoNut-Architektur und den aktuellen Stand des Projektes,
- die RISC-V Vektorerweiterung und KI-Beschleunigung,
- die m&#246;gliche Verwendung freier Hardware in der Lehre,
- &quot;PlayNut&quot;: Eine Retro-Spielekonsole basierend auf der PicoNut-Plattform mit vollst&#228;ndig selber entwickelter Hardware.

RISC-V ist ein freier und offener Befehlssatzarchitektur-Standard f&#252;r Prozessoren und damit ein Schl&#252;sselelement f&#252;r digitale Souver&#228;nit&#228;t in Deutschland und Europa, wenn es um Hardware-Entwicklung geht. Open-Source-Software und freie Hardware zusammen sorgen daf&#252;r, dass man sich weniger von propriet&#228;ren L&#246;sungen abh&#228;ngig macht und die Innovationskraft von Unternehmen und Forschungseinrichtungen gesteigert wird.

Programmierbare Logikbausteine (FPGAs) erm&#246;glichen es, eigene digitale Hardware zu entwickeln und das zu einem geringen Kostenaufwand.
 
Die Arbeitsgruppe EES befasst sich seit vielen Jahren mit der FPGA-Entwicklung und nutzt prim&#228;r Open-Source-Software, um innovative und effiziente L&#246;sungen f&#252;r eingebettete Systeme zu erstellen. Mit der PicoNut-Plattforn k&#246;nnen Studierende Themen wie das Hardware-Software-Codesign und das systematische Debugging direkt an freier Hardware &#252;ben und damit ihre F&#228;higkeiten in den Bereichen Rechnerarchitektur, FPGA-Entwurf sowie Software-Entwicklung f&#252;r Embedded Systems vertiefen.</abstract>
                <slug>lit-2026-333-der-piconut-prozessor-ein-freier-risc-v-kompatibler-prozessor-fur-die-lehre-und-forschung</slug>
                <track>Hacker &amp; Maker</track>
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                    <person id='275'>Prof. Dr. Gundolf Kiefer</person><person id='268'>Johannes Hofmann</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                
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                    <link href="https://ees.tha.de/piconut">Projekt Webseite</link>
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                <room>Raum C</room>
                <title>Embedded Linux mit dem Yocto Projekt 2026</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T11:45:00+02:00</date>
                <start>11:45</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Embedded Linux ist heute ein zentraler Bestandteil vieler eingebetteter Systeme. Das Yocto Project bietet einen leistungsf&#228;higen Baukasten, um ma&#223;geschneiderte Linux-Distributionen f&#252;r Embedded-Hardware zu erstellen.

Dieser Vortrag gibt eine praxisnahe Einf&#252;hrung in das Yocto Project und erl&#228;utert denn Zusammenhang zu OpenEmbedded. Anhand Praxisnaher Besispiele wird dargelegt wie man im Jahr 2026 ein erstes Yocto-Projekt aufsetzt mittels bitbake-setup. Dabei werden zentrale Konzepte und best practice aus dem Entwickleralltag vorgestellt.

Dar&#252;ber hinaus werden hilfreiche Werkzeuge aus dem Yocto-&#214;kosystem wie kas, devtool und devshell pr&#228;sentiert, die den Einstieg erleichtern und die Arbeit mit Yocto leichter machen.</abstract>
                <slug>lit-2026-328-embedded-linux-mit-dem-yocto-projekt-2026</slug>
                <track>Hacker &amp; Maker</track>
                
                <persons>
                    <person id='267'>Michael Estner</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Der Vortrag gibt eine praxisnahe Einf&#252;hrung in das Yocto Project und erl&#228;utert den Zusammenhang mit dem OpenEmbedded-&#214;kosystem. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie sich im Jahr 2026 ein erstes Yocto-Projekt aufsetzen l&#228;sst, unter anderem mithilfe von bitbake-setup. Dabei werden zentrale Konzepte von Yocto wie Layer, recipes und bbclasses erl&#228;utert.

Ein besonderer Schwerpunkt des Vortrags liegt auf dem Buildtool BitBake. Es wird erl&#228;utert, welche Rolle BitBake im Yocto Projekt spielt, wie Rezepte verarbeitet werden und wie daraus reproduzierbare Builds entstehen. Au&#223;erdem wird gezeigt, wie sich mit bitbake-setup ein Projekt aufsetzen l&#228;sst, um Yocto-Projekte &#252;bersichtlich zu organisieren und reproduzierbare Entwicklungsumgebungen zu schaffen.

Es werden dar&#252;ber hinaus hilfreiche Werkzeuge aus dem Yocto Projekt Kontext vorgestellt, darunter kas, devtool und devshell. Diese Tools erleichtern sowohl den Einstieg als auch die t&#228;gliche Arbeit mit Yocto.</description>
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                <room>Raum C</room>
                <title>Lightning Talks</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T13:15:00+02:00</date>
                <start>13:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Hier gibt es Platz f&#252;r Eure Lightning Talks.
Es stehen 9 Slots zu je 5 Minuten zur Verf&#252;gung!

Im Foyer wird ein FlipChart stehen auf dem ihr euren Lightning Talk vorschlagen k&#246;nnt.
Bitte meldet euch dann am Infostand und tragt dort euren Kontakt zum Talk ein, damit wir euch alle rechtzeitig erreichen k&#246;nnen.

Findet euch dann bitte rechtzeitig am Ende der Mittagspause ein, damit wir euch einen Slot zuweisen k&#246;nnen.
Danke.</abstract>
                <slug>lit-2026-352-lightning-talks</slug>
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                </persons>
                <language>de</language>
                <description>- Bluetooth 6 Localization - Bridging the Gap - findMe
https://www.crowdsupply.com/x-log-elektronik/findme-tag-and-hub
- Mach mit beim RoboCup
- Colmena a NixOS deployment tool
https://github.com/zhaofengli/colmena
- Self Restricting Self Hardening Software
https://codeberg.org/oxzi/self-restricting-software
- jj - A fresh approach for version management
https://jj-vcs.github.io/
- nitro ein init System
https://git.vuxu.org/nitro/
- Vorsicht ist besser als Nachsicht</description>
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                    <link href="https://youtu.be/As5gTyp98Zk">Video: Self Restricting Self Hardening Softwareg</link>
                
                    <link href="https://youtu.be/YMIekm8RRF0?si=W6chBp9Mf2UeoQrP">Video: Bluetooth 6 Localization - Bridging the Gap - findMe</link>
                
                    <link href="https://youtu.be/aSyFzzlU9eI">Video: jj - A fresh approach for version management</link>
                
                    <link href="https://youtu.be/aXt9Ub228x4">Video: Vorsicht ist besser als Nachsicht</link>
                
                    <link href="https://youtu.be/tKm6fZb8eqo">Video: Mach mit beim RoboCup</link>
                
                    <link href="https://youtu.be/ve3ntYAGBjY">Video: Colmena a NixOS deployment tool</link>
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                <room>Raum C</room>
                <title>ELBE oder wie man seine eigene embedded Distribution bauen kann</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T14:15:00+02:00</date>
                <start>14:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Wer ein eigenes Embedded-Linux-Produkt bauen m&#246;chte, steht schnell vor der Frage: Wie entsteht ein reproduzierbares, wartbares Root-Filesystem samt Kernel und Bootloader &#8211; ohne dass jede Entwicklerin und jeder Entwickler eine eigene, schwer wartbare Skript-Sammlung pflegt?
ELBE (Embedded Linux Build Environment) ist ein Open-Source-Werkzeug, das genau dieses Problem l&#246;st. Auf Basis von Debian und QEMU erzeugt ELBE aus einer einzigen XML-Beschreibungsdatei vollst&#228;ndige, bin&#228;r reproduzierbare Embedded-Linux-Images &#8211; f&#252;r ARM, RISC-V, x86 und viele weitere Zielarchitekturen.
Dieser Vortrag gibt einen praxisnahen Einstieg: von der Grundidee &#252;ber den Build-Ablauf bis hin zu realen Einsatzszenarien in der Industrie. Am Ende wissen die Zuh&#246;renden, wie sie ELBE in ihren eigenen Projekten einsetzen k&#246;nnen.</abstract>
                <slug>lit-2026-337-elbe-oder-wie-man-seine-eigene-embedded-distribution-bauen-kann</slug>
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                <room>Raum C</room>
                <title>jj - A fresh approach for version management</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T15:15:00+02:00</date>
                <start>15:15</start>
                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Der Talk wird [jj](https://www.jj-vcs.dev/latest/) vorstellen. Ein Version Control System. Es werden keine vorherigen Kentnisse erwartet, aber Grundverst&#228;ndnis von Programmieren ist n&#252;tzlich um die Beispiele nachzuvollziehen.</abstract>
                <slug>lit-2026-332-jj-a-fresh-approach-for-version-management</slug>
                <track>Software-Entwicklung</track>
                
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                </persons>
                <language>de</language>
                <description>JJ ist ein relativ neues tool zur Verwaltung von verschiedenen Versionen bzw. der Weiterentwicklung von code.

Es nutzt git als backend f&#252;r Kommunikation und kann parallel mit git verwendent werden. Dadurch ist es kompatibel mit tools wie Gitlab, Codeberg und GitHub.

Dieser Vortrag wird `jj` und ein paar h&#228;ufige Gebrauchstmuster vorstellen. Dabei ist das Ziel, diese von 0 aufzubauen. Es werden keine Kentnisse anderer Tools vorausgesetzt, auch wenn gelegentlich &#196;quivalenzen gezeigt werden.</description>
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                <room>Raum C</room>
                <title>Search Innovations with OpenSearch</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
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                <abstract>In this talk I will present the Innovations in Search with OpenSearch, a completely open-source search engine. The OpenSearch project comes under Linux Foundation. 

I will dive into differentiating capabilities like scalable Neural Sparse ANN Search using the SEISMIC algorithm, and the new Search Relevance Workbench for metric-driven relevance evaluation. Discover how system-generated Search Pipelines eliminate configuration overhead, automatically building Vector Search pipelines at query runtime and UI editor for AI Search workflow set up.

The talk will include a demo on 
1/ Agentic Search with OpenSearch using locally hosted LLM models
2/ Search Relevance Workbench to improve Search Relevance and lastly 
3/ a preview of the upcoming Agentic Search Relevance Tuning that makes tuning Relevance easier</abstract>
                <slug>lit-2026-327-search-innovations-with-opensearch</slug>
                <track>Software-Entwicklung</track>
                
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                    <link href="https://gist.github.com/aswath86/3cb23101015bcb988c6b01c1a888a19b">Agentic Search Demo - APIs</link>
                
                    <link href="https://opensearch.org/">OpenSearch</link>
                
                    <link href="https://opensearch.org/blog/introducing-opensearch-launchpad-from-requirements-to-a-running-search-application-in-minutes/">OpenSearch Launchpad</link>
                
                    <link href="https://youtu.be/mYAPWiQqf5k">Video</link>
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                <title>Wir haben Kubernetes zuhause</title>
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                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T10:45:00+02:00</date>
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                <abstract>&#220;ber die Herausforderungen, die es zu meistern gilt und wichtige Komponenten die man braucht, wenn man Kubernetes au&#223;erhalb gro&#223;er Cloud-Umgebungen betreiben m&#246;chte</abstract>
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                    <person id='282'>Emma Heinle</person>
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                <language>de</language>
                <description>Ich erz&#228;hle &#252;ber die Bequemlichkeiten aber auch Abh&#228;ngigkeiten, die es beim Betrieb von K8s in Cloud-Umgebungen wie AWS gibt, aber nur kurz. Viel interessanter ist die Auswahl der alternativen Komponenten, die f&#252;r den Betrieb zuhause und on premise gebraucht werden</description>
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                <room>Raum D</room>
                <title>&#8222;Master-Key statt Passwort-Chaos: Keepass auf all deinen Ger&#228;ten einrichten&#8220;</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T11:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Hand aufs Herz: Benutzt du noch &#252;berall dasselbe Passwort oder hast du eine Liste im Browser, der du nicht ganz traust?

 In diesem Workshop beenden wir das Sicherheitsrisiko und richten gemeinsam KeePass ein,
die Open-Source-L&#246;sung f&#252;r alle, die die volle Kontrolle &#252;ber ihre Daten behalten wollen.

Wir machen N&#228;gel mit K&#246;pfen:

Dein Tresor: Wir erstellen deine verschl&#252;sselte Datenbank.

Cross-Platform: Wir binden deine Ger&#228;te ein, egal ob Linux-Laptop oder Smartphone.

Sicherheit pur: 
Erfahre, wie du starke Passw&#246;rter generierst und sie bequem (aber sicher!) synchronisierst.

Bring dein eigenes Ger&#228;t mit! 
Am Ende des Workshops gehst du mit einem fertig eingerichteten System nach Hause, 
bei dem du dir nur noch ein einziges Master-Passwort merken musst.</abstract>
                <slug>lit-2026-306-master-key-statt-passwort-chaos-keepass-auf-all-deinen-geraten-einrichten</slug>
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                    <person id='237'>Remzi Yagci</person>
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                <room>Raum D</room>
                <title>Beyond the Blackbox: Warum der Mensch der Kernel der Kreativit&#228;t bleibt</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <date>2026-05-02T13:15:00+02:00</date>
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                <abstract>KI ist kein Ersatz f&#252;r den Menschen, sondern ein hochperformantes Library-Tool. W&#228;hrend die KI die Syntax (Struktur, Flei&#223;arbeit, Mustererkennung) liefert, bleibt die Semantik (Sinnstiftung, Emotion, Intuition) exklusives menschliches Territorium.</abstract>
                <slug>lit-2026-340-beyond-the-blackbox-warum-der-mensch-der-kernel-der-kreativitat-bleibt</slug>
                <track>Privatsph&#228;re und Sicherheit</track>
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                    <person id='279'>Elisabeth Baerwindt</person>
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                <room>Raum D</room>
                <title>From Cloud to Edge: A Minimalist Open-Source Architecture for Deterministic VM Image Distribution</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T14:15:00+02:00</date>
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                <abstract>This presentation proposes a minimalist architecture for managing a distributed fleet of dedicated Linux/KVM (Kernel-based Virtual Machine) edge nodes, each typically running a single, user-assigned virtual machine in an appliance-style model. Instead of deploying a full IaaS stack, the design separates centralized governance from local execution to reduce complexity while maintaining strong security and deterministic operation at the edge. 

The control plane is built on OpenStack, leveraging Keystone for identity management, Glance for image lifecycle control, Barbican for centralized key management, and Ceph for encrypted image storage, while using alternative lightweight mechanisms for VM placement to preserve single-user determinism. 

The approach is also compared with alternative solutions such as OpenNebula and Apache CloudStack, highlighting differences in architectural implementation, control-plane coupling, operational complexity, and their suitability for deterministic, appliance-style edge deployments. 

The result is a secure, centrally governed distributed execution model optimized for simplicity, resilience, and real-world product deployment of controlled workloads at the edge.</abstract>
                <slug>lit-2026-326-from-cloud-to-edge-a-minimalist-open-source-architecture-for-deterministic-vm-image-distribution</slug>
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                    <person id='264'>Dr. Walfred Tedeschi</person>
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                <room>Raum D</room>
                <title>Ein vollst&#228;ndiges Backup</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T15:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Nach meinen Vortr&#228;gen zu Linux, Sicherheit, Filesystemen und &#220;berlegungen 
f&#252;r ein gutes Backup stelle ich als Ergebnis ein automatisches, vollst&#228;ndiges Backup vor, 
das alle Anforderungen aus den Vortr&#228;gen erf&#252;llt.</abstract>
                <slug>lit-2026-318-ein-vollstandiges-backup</slug>
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                    <person id='259'>Richard Albrecht</person>
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                <language>de</language>
                <description>Das Backup besteht aus Bash-Skripten und l&#228;uft wartungsfrei 
und bereits jahrelang st&#246;rungsfrei auf Linux-Systemen.

Es ist eine m&#246;glichst einfache Umsetzung der Anforderungen aus meinen Vortr&#228;gen.
Bash-Skripte wurden gew&#228;hlt, weil diese auf jedem Linux-System ausf&#252;hrbar sind.

Das Verhalten wird &#252;ber eine Konfigurationsdatei gesteuert, die man auch ohne Kenntnis von Linux-Interna anpassen kann.
Es werden , z.B. f&#252;r die umfangreichen Protokolle, keine weiteren Systemdienste verwendet.
Alles, was zum Backup-Programm geh&#246;rt, liegt im gleichen Verzeichnis und kann einfach gesichert werden.


Basis ist &apos;rsnapshot&apos;.
&apos;rsnapshot&apos; wird &#252;blicherweise mit Cronjobs gestartet und ist daher nicht sehr flexibel.
Die Verwaltung von mehreren Clients im Backup und mehreren Ziel-Festplatten kann schnell
un&#252;bersichtlich werden.
Ist z.B. ein Client nicht erreichbar und das Backup findet nicht zur angegebenen Zeit statt,
kann die &#252;ber Hardlinks aufgebaute Historie von &apos;rsnapshot&apos; nicht korrekt fortgeschrieben werden.
Deswegen wurde die Verwaltung &#252;ber Cronjobs durch eine eigene Verwaltung ersetzt, die die n&#246;tige Flexibilit&#228;t erm&#246;glicht.


Das Backup kann:
- beliebig viele Clients, lokal oder remote, verwalten
- beliebig viele Ziel-Festplatten, intern oder extern, auch mit LUKS, einbinden und wieder aush&#228;ngen
- f&#252;r jede Client-Ziel Kombination k&#246;nnen individuelle Szenarien festgelegt werden
 (zum einen &#252;ber die externe Konfiguration, zum anderen durch die Anpassung der Konfiguration von &apos;rsnapshot&apos;)
- jede Stunde wird der Zustand gepr&#252;ft und es werden f&#228;llige Backups ausgef&#252;hrt
- der Betrieb der Clients, des Backup-Servers und der Backup-Festplatten kann unterbrochen werden
- Festplatten k&#246;nnen so, z.B. aus Brandschutzgr&#252;nden, au&#223;erhalb gelagert werden
- ist eine Festplatte wieder &apos;sichtbar&apos;, wird das Backup f&#252;r diese Festplatte korrekt fortgef&#252;hrt

Die Clients haben keinen Zugriff auf das Backup, damit ist ein Schutz vor Ransom-Trojanern gew&#228;hrleistet.
Es gibt umfangreiche Protokolle f&#252;r den Ablauf, f&#252;r &apos;rsnapshot&apos; und f&#252;r &apos;rsync&apos;.
Vor und nach jedem Backup k&#246;nnen eigene Skripte eingebunden werden.
Damit ist, z.B. mit BTRFS auf dem Client, ein Snapshot des laufenden Zustandes m&#246;glich.</description>
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                <room>Raum D</room>
                <title>LoRaWAN verstehen und betreiben: Theorie und drei Jahre Praxiserfahrung</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>LoRaWAN erm&#246;glicht energieeffiziente Funkkommunikation &#252;ber mehrere Kilometer, ideal f&#252;r IoT-Anwendungen abseits von WLAN und Mobilfunk. Dieser Vortrag erkl&#228;rt die technischen Grundlagen des Protokolls, vergleicht &#246;ffentliche und private Netzinfrastrukturen und zeigt anhand eines seit mehreren Jahren produktiv betriebenen Heimnetzwerks, wie LoRaWAN in der Praxis funktioniert. Im Anschluss gibt es eine Hands-on-Demo mit verschiedenen Endger&#228;ten.</abstract>
                <slug>lit-2026-304-lorawan-verstehen-und-betreiben-theorie-und-drei-jahre-praxiserfahrung</slug>
                <track>Hacker &amp; Maker</track>
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                    <person id='257'>Ludwig Weinzierl</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Wer Sensoren &#252;ber gr&#246;&#223;ere Entfernungen anbinden m&#246;chte, st&#246;&#223;t mit WLAN und Bluetooth schnell an Grenzen. Mobilfunk verursacht laufende Kosten und ben&#246;tigt SIM-Karten. LoRaWAN bietet hier eine Alternative: batteriebetriebene Sensoren funken &#252;ber Kilometer hinweg und halten dabei Jahre durch.
Dieser Vortrag richtet sich an alle, die LoRaWAN verstehen und f&#252;r eigene Projekte einsetzen m&#246;chten. Er erg&#228;nzt den TTN-Workshop vom LIT-2023 mit einem Fokus auf die technischen Grundlagen und der Demonstration eines weiteren Beispiels f&#252;r den praktischen Einsatz im Alltag.

Inhalt:

Warum LoRaWAN?
Einordnung gegen&#252;ber WLAN, Zigbee, Z-Wave, Mobilfunk und anderen Funktechnologien

Wie funktioniert LoRaWAN?
Modulationsverfahren, Spreading Factor, Netzwerkarchitektur und Ger&#228;teklassen (A/B/C)

&#214;ffentliche vs. private Netze
The Things Network, Helium und eigene Infrastruktur im Vergleich

Praxisbericht
Erfahrungen aus dem mehrj&#228;hrigen Betrieb eines privaten LoRaWAN-Netzes zur Haus&#252;berwachung auf dem Land

Format: 30 Minuten Vortrag, 15 Minuten interaktive Demo mit verschiedenen LoRaWAN-Ger&#228;ten zum Anfassen und Ausprobieren.

Vorkenntnisse: Grundlegendes Interesse an Funktechnik und IoT.

Folien und weitere Infos: https://weinzierlweb.com/lorawan
LoRaWAN Modulation Visualizer: https://weinzierl.github.io/lorawanwiz/</description>
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                <room>Raum E</room>
                <title>JOSM - Java OpenStreetMap Editor - Eine Einf&#252;hrung</title>
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                <abstract>Zu der OpenStreetMap beitragen kann jeder, ganz niederschwellig am Handy, etwas ambitionierter im Browser mit iD oder professionell mit dem JOSM - dem Standardwekzeug zum Bearbeiten der OSM-Daten.</abstract>
                <slug>lit-2026-282-josm-java-openstreetmap-editor-eine-einfuhrung</slug>
                <track>Digitale Gesellschaft</track>
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                    <person id='238'>Manuel W.</person>
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                <language>de</language>
                <description>JOSM - &quot;Er unterst&#252;tzt das Laden von GPX-Tracks, Hintergrundbildern und OSM-Daten aus lokalen und Online-Quellen und erm&#246;glicht das Bearbeiten der OSM-Daten (Punkte, Linien, Relationen) und deren Metadaten.&quot;

So wird das Tool auf der offiziellen Projektseite beschrieben.

In meinen Worten: JOSM kann alles, was eins in der OpenStreetMap eintragen will. Die Benutzer werden unterst&#252;tzt, alle &#196;nderungen in mit m&#246;glichst wenig Fehlern erledigen zu k&#246;nnen. In anderen Worten: Kann es JOSM nicht, ist es nicht m&#246;glich.^^

Dennoch scheint es mir, als h&#228;tte das Ansehen von JOSM in der Community in den letzten Jahren etwas gelitten, warum ist mir nicht klar. Ich finde das Tool toll. Ich m&#246;chte hiermit versuchen meine Begeisterung f&#252;r dieses Programm mit euch zu teilen. Anhand konkreter Beispiele und spielerischer Aufgaben die OSM verbessern zu k&#246;nnen.

Vorraussetzungen an der Teilnahme am Workshop:
- Notebook mit mindestens FullHD Aufl&#246;sung
- Internetzugriff auf alle Ports (gerne &#252;ber das WLAN der Veranstaltung)
- Maus, am besten eine USB-Maus. Touchpads eignen sich nur bedingt, Touchscreens sind wegen fehlendem Secondary-Click und fehlendem Scrollrad unbrauchbar. (Einige M&#228;use stehen zum Verleih zur Verf&#252;gung)
- aktueller Browser eurer Wahl (kein InternetExplorer)

Die Workshopumgebung wird gestellt, es muss hierzu nichts auf euren Ger&#228;ten installiert werden.
Teilnehmende brauchen JOSM NICHT installiert haben.</description>
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                <room>Raum E</room>
                <title>HowTo: Wie man mit Freier Software einen Podcast produziert!</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
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                <abstract>In diesem Workshop teilt Bonnie ihr Wissen und ihre F&#228;higkeiten zur Produktion von Podcasts mit Freier Software. Wir besprechen alles, was zum fertigen Podcast geh&#246;rt von Werkzeuge und Techniken bis hin zum Vorbereiten der Aufnahme.

Dies ist der perfekte Workshop f&#252;r alle, die ihre Ideen und Gedanken &#252;ber Podcasts mit anderen teilen m&#246;chten. Es wird ein praxisnaher Workshop und gemeinsam werden wir unseren allerersten Podcast mit Freier Software produzieren. Dabei besprechen wir die Vorbereitung vor der Aufnahme, Bearbeitung und Ver&#246;ffentlichung von Podcasts mit Freien Software-Tools und wie hochwertige Inhalte erstellt werden k&#246;nnen, ohne auf propriet&#228;re Software angewiesen zu sein. Jede*r ist herzlich willkommen, von Anf&#228;nger*in bis Profis, die auf Freie Software umsteigen m&#246;chten!</abstract>
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                    <person id='261'>Bonnie Mehring</person>
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                <room>Raum E</room>
                <title>Aufbohren einer klassischen Orgel mit Linux-Komponenten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-05-02T15:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:45</duration>
                <abstract>Eine alte, aber funktionsf&#228;hige 3-manualige **Sakralorgel** mit **Midi**-Anschluss wird mit Hilfe von Linux in einen modernen, _zeitgem&#228;&#223;en_ Spieltisch verwandelt, die sich vor keiner neuen Orgel verstecken muss. Viele kleine LInux-Hacks und zwei **Touch**-Monitore verwandeln das Instrument in eine moderne Anlage</abstract>
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                <track>Hacker &amp; Maker</track>
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                    <person id='274'>Oliver Rath</person>
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                <language>de</language>
                <description>Die **Viscount Jubilate 332**, eine dreimanualige Sakralorgel mit Vollpedal, die mehr als **20 Jahre alt** ist, soll noch einmal in voller Pracht genutzt werden k&#246;nnen. Wie? **Linux** und **Midi** machen es m&#246;glich! Die freie Software **GrandOrgue** , ein kleiner **Linux-PC** plus zwei gro&#223;e **Touchscreens** verwandeln die alte Lady in ein modernes Instrument, welches den aktuellen Orgeln _in nichts nachsteht_. 
Viele kleine Kniffe und Skript-Magie waren vonn&#246;ten wie das Konfigurieren von **Touch** f&#252;r eine **Dual Screen** Installation, **Positionieren** der Programme f&#252;r **leichte Bedienung**, verkn&#252;pfen der Midi-Signale der Orgel mit der Linux-Software und das **Minimieren der Verz&#246;gerung** zwischen **Tastendruck und Tonausgabe** sowie das Verheiraten vieler kleiner Linux-Programme zu einer spielbaren Einheit.
Dieser Vortrag beleuchtet die Haken und &#214;sen, ein Linux-System so zu skripten, dass es nutzbar ist wie eine neue Orgel _ohne notwendige Programmierkenntnisse f&#252;r den Organisten_.</description>
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                <room>Raum E</room>
                <title>postmarketOS - eine &quot;echte&quot; Linux-Distro f&#252;r Handys: &#220;berblick &amp; Demo auf verschiedenen Ger&#228;ten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2026-05-02T16:15:00+02:00</date>
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                <abstract>Im Workshop schauen wir uns das Community-Projekt postmarketOS an und verschaffen uns einen &#220;berblick &#252;ber relevante Ressourcen dazu (vor allem das umfangreiche Wiki). Der praktische Anteil wird auch nicht zu kurz kommen: Wir installieren mindestens ein Ger&#228;t zusammen mit einem selbst konfigurierten Image und werden zudem mehrere vorinstallierte Handys und andere Ger&#228;te zum Basteln zur Verf&#252;gung haben.</abstract>
                <slug>lit-2026-357-postmarketos-eine-echte-linux-distro-fur-handys-uberblick-demo-auf-verschiedenen-geraten</slug>
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                    <person id='295'>Frederik Holfeld</person>
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                <room>Raum F</room>
                <title>Einf&#252;hrung in Godot</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2026-05-02T10:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Einf&#252;hrung in Godot: Kennenlernen der Benutzeroberfl&#228;che uns GDScript</abstract>
                <slug>lit-2026-351-einfuhrung-in-godot</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Ein praxisorientierter Einstieg in die Godot Engine: Wir lernen die Benutzeroberfl&#228;che kennen, importieren Assets und erstellen eine einfache 3D-Szene.

Zus&#228;tzlich gibt es eine Einf&#252;hrung in GDScript, in der wir einen Spieler-Charakter steuern und ein einfaches Sammelsystem umsetzen.</description>
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                <room>Raum F</room>
                <title>Linux Treiber Workshop</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
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                <duration>03:45</duration>
                <abstract>Dieser Workshop gibt einen ersten kleinen Einblick in die Linux Treiber Programmierung. Ziel ist es eine 7 Segment Anzeige &#252;ber einen kleinen Linux Treiber auf einem Raspberry Pi anzusteuern.

Der Workshop ist interaktiv und das gelernte Wissen kann sofort angewendet werden. Ben&#246;tigt wird nur ein Laptop, die Raspberry Pis und weitere Hardware werden gestellt.</abstract>
                <slug>lit-2026-300-linux-treiber-workshop</slug>
                <track>Software-Entwicklung</track>
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                    <person id='248'>Johannes Roith</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Folgende Themen werden im Workshop behandelt:

- Wie k&#246;nnen Ger&#228;te &#252;ber den Device Tree &amp; Overlays hinzugef&#252;gt werden?
- Was macht der Kernel?
- Hello World Treiber f&#252;r ein Device Tree Ger&#228;t
- Wie schreibe ich ein Makefile f&#252;r einen Linux Treiber?
- Wie werden GPIOs in einen Linux Treiber angesteuert?
- Wie kommuniziere ich &#252;ber ein Character Device File &amp; ioctl mit einem Treiber?

Ben&#246;tigte Software bei GNU/Linux: Texteditor, ssh und sshfs. Bei Fremdbetriebssystemen bitte eigenst&#228;ndig nach geeigneten Alternativen suchen.
Ben&#246;tigte Hardware: Laptop mit USB A und Ethernet Port (zum Anschluss des Raspberry Pis) oder USB A und Ethernet Dongle. 

Vorkenntnisse:
- Erfahrung in der Programmiersprache C (Pointer, Funktionspointer)
- Sichere Navigation in der Bash
- Optional: Grundkenntnisse &#252;ber Makefiles</description>
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                    <link href="https://codeberg.org/Johannes4Linux/luga-lit26">Material f&#252;r den Workshop</link>
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                <room>Mensa</room>
                <title>Einstieg in Linux &#8211; Einblick in das freie Betriebssystem</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2026-05-02T10:45:00+02:00</date>
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                <duration>06:15</duration>
                <abstract>Vielleicht fragen Sie sich, was Linux eigentlich ist? Linux ist ein freies Betriebssystem, das sich stark individualisieren l&#228;sst und Ihnen den Zugang zu freier Software sowie digitaler Souver&#228;nit&#228;t erm&#246;glicht. Sie erhalten eine Einf&#252;hrung in die Grundlagen, lernen unser hauseigenes, auf Linux basierendes Betriebssystem TUXEDO OS kennen und bekommen praktische Tipps zur Installation.

Der Vortrag und Workshop richtet sich an alle, die sich f&#252;r Linux interessieren &#8211; egal, ob Sie bereits Vorkenntnisse haben oder umsteigen m&#246;chten. Bringen Sie gerne Ihr eigenes Notebook mit! In entspannter Atmosph&#228;re k&#246;nnen Sie Fragen stellen, sich mit anderen austauschen und Ihr Wissen erweitern.

**Workshopzeiten**

- 10:45 
- 13:15 
- 14:45 

Ein 15-min&#252;tiger Kurzvortrag, anschlie&#223;end steht der Raum zwischen den einzelnen Workshops durchgehend zur Verf&#252;gung. In dieser Zeit besteht die M&#246;glichkeit, Inhalte eigenst&#228;ndig zu vertiefen, auszuprobieren und weiterzuentwickeln &#8211; betreut durch unser Team vor Ort.</abstract>
                <slug>lit-2026-313-einstieg-in-linux-einblick-in-das-freie-betriebssystem</slug>
                <track>Einstieg in Linux</track>
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                    <person id='256'>TUXEDO Computers</person>
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